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Röteln

Bei Kindern ist eine häufige und bekannte Erkrankung die Röteln. Offensichtliche Symptome sind geschwollene Lymphknoten und der charakteristische Hautausschlag. Fast alle Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens mal an Röteln. Röteln entstehen durch einen Virusinfekt und treten meistens im Kindesalter auf. Meistens tritt neben dem Hautausschlag auch noch hohes Fieber auf. In vielen Fällen verläuft die Erkrankung jedoch ohne Beschwerden, sodass sie meistens unerkannt bleibt. Röteln sind jedoch sehr ansteckend und werden meistens durch Tröpfcheninfektionen wie Husten oder Niesen weitergegeben.

Ganz selten treten bei einer Rötelninfektion schwere Komplikationen auf, bei einer Schwangerschaft können diese jedoch gefährlich sein. Bei einem Ungeborenen kann es passieren, dass durch die Rötelninfektion die Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Meistens ist da ein Schwangerschaftsabbruch aus medizinischen Gründen eine Möglichkeit, die es in Betracht zu ziehen gilt. Deshalb ist es ratsam, bei Mädchen bis zur Pubertät eine Impfung durchführen zu lassen, um ein späteres Risiko der Krankheit zu vermindern.

Bei der Rötelninfektion handelt es sich um den Rubivirus. Dieser Virus gehört zu der Gruppe der Togaviren. Der Rubivirus ist auf der ganzen Welt verbreitet. Nachdem der Betroffene einmal an der Infektion erkrankt, ist eine zweite Infektion nicht mehr möglich, da der Körper bereits Antikörper gebildet hat. Bei erneutem Kontakt mit dem Virus werden die Antikörper wieder aktiv. Die Zeit vom Anstecken bis zum Ausbruch der Erkrankung beträgt meistens etwa zwei bis drei Wochen. Die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Die Übertragungsrate des Virus von einer bereits infizierten Person zu einer anderen liegt zwischen 20 % und 70 %. Allgemeine Symptome, die neben dem typischen Hautausschlag auftreten können, sind Kopf- und Gliederschmerzen, Augenentzündungen und Schnupfen. Nach der ersten Infektion besteht ein lebenslänglicher Schutz gegen diese Art von Viren. Es wäre nur möglich, sich erneut zu infizieren, wenn der Betroffene unter einer sehr geringen Anzahl von Antikörpern – also unter einer sogenannten Immunschwäche – leidet.

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2018-12-14T14:12:10+02:00 Blog|