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Fundusfotografie

Die Fundusfotografie beinhaltet das Einfangen einer Fotografie des Augenhintergrunds. Spezialisierte Funduskameras, die aus einem Mikroskop bestehen, das an eine Kamera angeschlossen ist, werden in der Fundusfotografie verwendet. Die wichtigsten Strukturen, die auf einem Fundusfoto sichtbar gemacht werden können, sind die zentrale und periphere Netzhaut, Papille und Makula. Die Fundusfotografie kann mit Farbfiltern und/oder mit speziellen Farbstoffen wie Fluorescein und Indocyaningrün durchgeführt werden.

Die Modelle und die Technologie der Fundusfotografie haben sich im Laufe des letzten Jahrhunderts rasch weiterentwickelt. Da die Geräte nach klinischem Standard anspruchsvoll herzustellen sind, sind auf dem Markt der Funduskamera-Hersteller nur wenige Hersteller/Marken verfügbar.
Das Konzept der Fundusfotografie wurde erstmals nach der Einführung der Fotografie im Jahr 1839 in der Mitte des 19. Jahrhunderts eingeführt. Das Ziel, den menschlichen Augenhintergrund zu fotografieren, wurde langsam, aber sicher erreichbarer. 1851 führte Hermann von Helmholtz das Ophthalmoskop ein, und James Clerk Maxwell stellte 1861 eine Methode der Farbfotografie vor. In den frühen 1860ern sammelten Henry Noyes und Abner Mulholland Rosebrugh Funduskameras und versuchten Fundusfotografie an Tieren. Obwohl die Resultate ermutigend und vielversprechend waren, war die Vision, ein befriedigendes Foto eines menschlichen Augenhintergrundes einzufangen, noch in weiter Ferne. Frühe Fundusfotos waren durch unzureichendes Licht, lange Belichtungszeiten, Augenbewegungen und ausgeprägte Hornhautreflexe, die Detail und Klarheit reduzierten, begrenzt. Es würde einige Jahrzehnte dauern, bis diese Probleme behoben werden könnten.

Es gab einige Kontroversen bezüglich des ersten erfolgreichen menschlichen Fundus-Fotos. Die meisten Berichte geben William Thomas Jackman und J. D. Webster an, seit sie ihre Technik zusammen mit einer Reproduktion eines Fundusbildes in zwei Photographiezeitschriften im Jahre 1886 veröffentlicht haben.
Drei andere Namen spielten eine wichtige Rolle in der frühen Fundusfotografie. Nach einigen historischen Berichten haben Elmer Starr und Lucien Howe möglicherweise zuerst die menschliche Netzhaut fotografiert. Lucien Howe ist ein bekannter Name in der Augenheilkunde und arbeitete zusammen mit seiner Assistentin Elmer Starr 1886-88 an der Fundusfotografie. Howe beschrieb ihre Ergebnisse als das erste „erkennbare“ Fundusfoto, anscheinend eine Anspielung auf Jackman & Webster, der als erster ein Fundusfoto „veröffentlichte“. Basierend auf den schriftlichen Berichten war das Bild von Howe und Starr mehr „erkennbar“ als Fundus.
Seit etwa 75 Jahren wurde eine konzertierte Anstrengung unternommen, den Fundus klar zu fotografieren. Hunderte von Spezialisten arbeiteten daran, das Problem zu lösen, das schließlich Anfang des 20. Jahrhunderts von Friedrich Dimmer, der seine Fotografien 1921 veröffentlichte, erreicht wurde. Die um 1904 entwickelte Funduskamera von Dimmer war bis 1926 ein kompliziertes und anspruchsvolles Forschungswerkzeug, das der Stockholmer Johan Nordenson und die Zeiss Camera Company ein kommerzielles Gerät für den Gebrauch durch Praktiker auf den Markt bringen konnten, das die erste moderne Fundus-Kamera war.
Seitdem haben sich die Funktionen von Funduskameras drastisch verbessert, um nicht-hybride Bildgebung, elektronische Beleuchtungssteuerung, automatische Augenausrichtung und hochauflösende digitale Bilderfassung zu umfassen. Diese Verbesserungen haben dazu beigetragen, dass die moderne Fundusfotografie zu einer Standard-Augenarztpraxis für die Dokumentation von Netzhauterkrankungen wurde. Auch bei einer Behandlung mit einem Augenlaser wie bei einer LASIK, LASEK oder FemtoLASIK ist eine Fundusbetrachtung notwendig und erwünscht.

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2018-12-14T11:10:38+02:00 Blog|