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Embryopathie

Bei der Embryopathie handelt es sich um diverse Missbildungen am ungeborenen Kind. Zu den sehr bekannten Embryopathien gehören die Infektions- und die Medikamenten-Embryopathie. Je nachdem, wie schwer die Symptome ausgeprägt sind, richtet sich danach auch die Behandlung. Unter Embryopathien fasst man Fehlbildungen am Ungeborenen bis zu etwa der 10. Woche nach der Befruchtung zusammen. In dieser Zeit ist der Embryo besonders empfindlich. In dieser Phase der Entwicklung beginnen sich die Organe zu bilden. Je nachdem, in wie weit die Organe in Betracht gezogen werden, kann es sogar zu einer Fehlgeburt kommen. Man unterscheidet zwischen der Embryopathie und der Fetopathie. Bei der Fetopathie handelt es sich ebenfalls um eine vorgeburtliche Erkrankung.

Hinsichtlich Ihrer Ursache werden die Embryopathien weiter gegliedert. Es gibt vier Gruppen von Embryopathien, die erste Gruppe sind Infektionskrankheiten der Mutter in der Frühschwangerschaft. Diese Gruppe ist wohl die bekannteste, sie umfasst zum Beispiel Röteln, Windpocken und Ringelröteln. Zur zweiten Gruppe gehören Embryopathien durch Medikamentenzufuhr, ebenso wirken sich Alter, Ernährung und Gewicht darauf aus. Ist die werdende Mutter an Diabetes oder einer Schilddrüsenüber-/ -unterfunktion erkrankt, ist das Risiko erhöht, dass das Ungeborene an einer Embryopathie erkrankt. Kinder, die mit Embryopathie zur Welt kommen, haben sehr viele unterschiedliche Symptome. Bei der Embryopathie durch Röteln kommt es zum Beispiel häufig zu einem Grauen Star, Taubheit oder Herzfehlern. Die Neugeborenen sind meistens sehr dünn und haben einen relativ kleinen Kopf. Auch bei einer durch Diabetes verursachte Embryopathie kommen Herzfehler zustande und häufig auch Fehlbildungen der Niere.

Die Embryopathie lässt sich im Allgemeinen durch die Symptome direkt nach der Geburt feststellen. Um die Erkrankung genauer zu diagnostizieren, muss der Arzt viele Aspekte verschiedener Fachrichtungen untersuchen. Durch die Patientenanamnese kann man gut feststellen, weshalb es zu einer Fehlbildung gekommen ist. Bei Müttern, die in der Schwangerschaft Drogen oder Alkohol konsumiert haben, fällt die Anamnese meistens nüchterner aus, weil diese sich sehr zurückhalten.

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2018-11-16T11:44:06+02:00 Blog|