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Aniridie

Die Aniridie ist ein angeborener Fehler der Regenbogenhaut und gilt als unheilbar. Die Lebenserwartung ist bei den Betroffenen jedoch nicht eingeschränkt. Bei der Aniridie handelt es sich um eine seltene Erkrankung, die vererbt wird. Bei dieser Erkrankung sind beide Augen betroffen, Aniridie bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie „ohne Iris“. Die Erkrankung ist eine Fehlbildung des Auges, die beim Heranwachsen weitere Folgen mit sich bringen kann. Durch die nicht vorhandene Iris kann die Pupille sich nicht richtig zusammenziehen und den Lichteinfall regulieren, was bei einem normalen Auge jederzeit möglich ist. Das Sehvermögen ist bei den Betroffenen meistens stark eingeschränkt, bei starkem Voranschreiten kann es sogar zur Erblindung kommen.

Bei dieser Erkrankung gibt es aber auch mildere Formen, die es dem Betroffenen sogar erlauben, den Führerschein zu erwerben können und bei denen sie im Großen und Ganzen beschwerdefrei sind. Das Voranschreiten der Erkrankung kann auch andere Erkrankungen mit sich bringen, bei denen der Gendefekt der Auslöser ist. Ob weitere Erkrankungen mit dem Gendefekt zusammenhängen, sollte ein Arzt abklären. Die Erkrankung ist angeboren und begleitet die Betroffenen ein Leben lang. Verursacht wird die Erkrankung durch einen Defekt auf dem Chromosom 11. Dieses Chromosom sorgt dafür, dass an den Augen eine Entwicklungsverzögerung auftritt. Die Augen schließen die Entwicklung schneller ab und nach der Geburt entwickeln sie sich nicht weiter.

Das Risiko, daran zu erkranken, ist sehr gering und liegt bei 1:100.000, sowohl Männer als auch Frauen sind gleichermaßen betroffen. In wenigen Fällen kann es auch mal dazu kommen, dass nur ein Auge betroffen ist. Häufig klagen die Patienten über Doppeltsehen oder einen Sehschleier. Begleiterscheinungen können unter anderem Kopfschmerzen und Schwindel sein. Ebenfalls kann die Erkrankung auch zu einer chronischen Keratitis führen. Dies ist eine Entzündung der Hornhaut und nicht selten trübt sich diese ein. Außerdem kommt es meistens zu trockenen Augen und Augenschmerzen.

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2018-11-19T11:21:19+02:00 Blog|