Die ersten Menschen, die etwas Ähnliches benutzten waren die Inuit. Sie setzten sich kleine Holzbrettchen mit horizontalen Schlitzen gegen Schneeblindheit auf. Und auch die Römer schützten ihre Augen vor stechenden Sonnenstrahlen, diesmal mit grünen Steinen. Schon seit ca. 600 Jahren gibt es mittlerweile Brillen mit getönten Gläsern. An Gestellen aus dem achzehnten Jahrhundert finden sich dann die ersten Klappen rechts und links gegen seitlich einfallendes Licht. Ende des neunzehnten Jahrhunderts begann man gelbe Gläser zum Schutz vor ultraviolettem Licht einzusetzen und seit der Mitte des zwanzigsten Jahhunderts werden Sonnenbrillen seriell hergestellt.