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Allergie
Augenlasern
Laser Behandlung
Laser-Operation
Lasik
Lasik-Operation
Falls Ihre Allergie auch die Augen betrifft, sollte diese natürlich zuvor behandelt werden, um dann in einem allergiefreien Intervall die Excimer-Laser-Operation ohne Komplikationen durchführen zu können Allergien betreffen zunehmend mehr Menschen in Deutschland. Oft ist es nur ein Heuschnupfen, der ein paar Wochen Unangenehmlichkeiten stiftet, manchmal sind es Allergien, die das ganze Jahr über aktiv sind, und denen man oft nur schwer ausweichen kann. Wer schwer davon betroffen ist, wird über eine Desensibilisierung schon beraten worden sein. Wenn die Beschwerden allerdings nur Saison-bedingt auftreten, und wenn sie dann auch noch lediglich die Augen betreffen, werden vorwiegend Augentropfen verordnet werden. Der Grund dafür liegt in der hohen Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Präparate. Als Basis werden meist Antihistaminika oder andere anti-allergische Augentropfen verwendet. Dazu kommen künstliche Befeuchtungstropfen, die ganz ohne Nebenwirkungen die Allergene einfach aus den Augen auswaschen. Und im Extremfall gibt es Kortisontropfen, die man allerdings wegen ihrer bekannten Nebenwirkungen, wie den graue oder den grünen Star, nur kurzfristig anwenden sollte. Auch Antihistaminika in Tablettenform
können wirksam sein und sind meist auch sehr gut verträglich. All diese Medikamente können allein oder in Kombination verwendet werden. Die Entscheidung für eine bestimmte Therapie wird sich nach der Dauer und der Schwere der Erkrankung richten. Wichtig ist auf jeden Fall: wenn Ihre Allergie die Augen betrifft, sollte die Laseroperation in einem beschwerdefreien Intervall durchgeführt werden. So wird dafür gesorgt, dass die Heilung nach der Operation möglichst unkompliziert verläuft und damit auch das bestmögliche refraktive Ergebnis erreicht wird. Falls Sie nach einer Laseroperation wieder an allergischen Beschwerden leiden sollten, kann dann selbstverständlich wieder die gleiche antiallergische Therapie wie früher angewendet werden.
Ob Sie am Tag nach der Femto-Lasik wieder arbeiten können ist sehr stark von Ihrer Arbeit abhängig. Sie könnten zum Beispiel einer Arbeit im Büro wieder nachgehen. Wichtig ist nur, dass bei der Arbeit kein Wasser und kein Staub in die Augen gelangt. Ein KFZ-Mechatroniker, ein Lagerarbeiter, aber auch ein Bademeister sollten ein paar Tage mit der Arbeit pausieren, um die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten. Dasselbe gilt für Beschäftigte im Krankenhaus, in Arztpraxen und Alters-bzw. Pflegeheimen, sowie auch für Tierärzte und deren Angestellte. Als Universitätsprofessor, in den meisten Lehrberufen oder an der Kasse zum Beispiel dürfen Sie am nächsten Tag wieder arbeiten. Wer viel am PC arbeitet, womöglich in einem klimatisierten Raum, wird länger Befeuchtungstropfen benutzen müssen. Berufsfahrer müssen darauf achten, dass sie vor Wiederaufnahme ihres Berufs ausreichend sehen. Nutzen Sie dafür unsere Nachkontrolltermine. Während der ersten Wochen sollte man die Klimaanlage im Auto auslassen. Und egal welcher Tätigkeit Sie nachgehen, wichtig ist, dass Sie Ihre Tropfen weiterhin wie vorgeschrieben benutzen.
Eine große Angst der Patienten ist die vor unwillkürlichen Augenbewegungen. Allerdings ist diese Angst unbegründet, denn dafür ist vorgesorgt. Bei der FEMTO-LASIK gibt es zwei LASER, die Operation wird also in zwei Schritten durchgeführt. Der erste LASER ist der Femtosekunden-LASER. Er ist zuständig für das Hornhautdeckelchen, den Flap. Damit er überhaupt lasern kann, wird das Auge zu allererst mit einem Silikonring schmerzlos fixiert. Diese Prozedur dauert nur wenige Sekunden. Darauf folgt die Korrektur der refraktiven Werte am Excimer-LASER. Dieser LASER besitzt einen hochmodernen Eye-Tracker. Selbst kleinste Augenbewegungen werden in Milisekundenschnelle registriert, so dass der LASER den Laserstrahl wieder korrekt auf das Auge zentrieren kann. Bei größeren Augenbewegungen wird der Laserstrahl kurz ausgeschaltet und fängt bei guter Fixation des Auges sofort wieder an, um eine perfekte Korrektur zu erzielen. Sie brauchen also keine Angst zu haben. Alle Behandlungen werden trotz unwillkürlicher Augenbewegungen exakt ausgeführt werden.
Natürlich ist es vollkommen normal, am Tag nach einer FEMTO-LASIK noch nicht ganz klar zu sehen. Die Augen müssen sich erst erholen und Sie dürfen noch Ihre Tropfentherapie zu Ende bringen! Selbst Patienten, die schon am ersten Tag eine Sehschärfe von 100 Prozent aufweisen, haben wahrscheinlich noch ein kleines Defizit in der Sehqualität. Ein normaler Verlauf wäre in etwa so: direkt nach der Operation kann das Sehen, abhängig von den ursprünglichen Werten, eventuell schon etwas besser sein als vorher ohne Sehhilfe, die nächsten paar Stunden sind dann im allgemeinen etwas unangenehm; man hat ein leichtes Fremdkörpergefühl, die Augen können etwas tränen, brennen und stechen, und dadurch wird auch das Sehen etwas beeinträchtigt. In dieser Zeit ist es am besten, die Augen geschlossen zu halten. Nach diesen paar Stunden sind die Augen schon ziemlich erholt, und die meisten Patienten können dann auch wieder Autofahren. Aber man sollte nie vergessen, dass, obwohl die Heilung anfangs sehr schnell fortschreitet, der eigentliche Heilungsprozess monatelang dauert. In dieser Phase kann es noch zu Sehschwankungen kommen. Ein häufiger Grund für noch unklares Sehen in der Anfangszeit sind trockene Augen und in diesem Fall kann mit künstlicher Tränenflüssigkeit abgeholfen werden. Zusätzlich sind bei über Vierzigjährigen leichte Sehstörungen in der Ferne oder der Nähe über ein paar Wochen die Regel. Hier hilft dann etwas Geduld.
Falls Ihre Allergie auch die Augen betrifft, sollte diese natürlich zuvor behandelt werden, um dann in einem allergiefreien Intervall die Excimer-Laser-Operation ohne Komplikationen durchführen zu können Allergien betreffen zunehmend mehr Menschen in Deutschland. Oft ist es nur ein Heuschnupfen, der ein paar Wochen Unangenehmlichkeiten stiftet, manchmal sind es Allergien, die das ganze Jahr über aktiv sind, und denen man oft nur schwer ausweichen kann. Wer schwer davon betroffen ist, wird über eine Desensibilisierung schon beraten worden sein. Wenn die Beschwerden allerdings nur Saison-bedingt auftreten, und wenn sie dann auch noch lediglich die Augen betreffen, werden vorwiegend Augentropfen verordnet werden. Der Grund dafür liegt in der hohen Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Präparate. Als Basis werden meist Antihistaminika oder andere anti-allergische Augentropfen verwendet. Dazu kommen künstliche Befeuchtungstropfen, die ganz ohne Nebenwirkungen die Allergene einfach aus den Augen auswaschen. Und im Extremfall gibt es Kortisontropfen, die man allerdings wegen ihrer bekannten Nebenwirkungen, wie den graue oder den grünen Star, nur kurzfristig anwenden sollte. Auch Antihistaminika in Tablettenform
können wirksam sein und sind meist auch sehr gut verträglich. All diese Medikamente können allein oder in Kombination verwendet werden. Die Entscheidung für eine bestimmte Therapie wird sich nach der Dauer und der Schwere der Erkrankung richten. Wichtig ist auf jeden Fall: wenn Ihre Allergie die Augen betrifft, sollte die Laseroperation in einem beschwerdefreien Intervall durchgeführt werden. So wird dafür gesorgt, dass die Heilung nach der Operation möglichst unkompliziert verläuft und damit auch das bestmögliche refraktive Ergebnis erreicht wird. Falls Sie nach einer Laseroperation wieder an allergischen Beschwerden leiden sollten, kann dann selbstverständlich wieder die gleiche antiallergische Therapie wie früher angewendet werden.
Wenn nach der Voruntersuchung die Wahl auf eine LASIK fällt, wird das bei uns immer ein FEMTO-LASIK sein. Bei der FEMTO-LASIK wird das Hornhautdeckelchen, also der Flap, immer mit einem LASER, dem sogenannten Femtolaser geschnitten. Der Laser macht das, indem er winzige Gasbläschen in eine vorbestimmte Ebene der Hornhaut setzt. Dabei ist während der benötigten 10-20 Sekunden lediglich ein leichter Druck auf dem Auge zu spüren. Dieser Druck kommt zum Einen von dem Silikonring, der das Auge fixiert, zum Anderen durch das Andocken an den Laser-Konus, der dafür sorgt, dass die Laserstrahlen da ankommen, wo sie sollen. Das Lasern selbst ist absolut schmerzfrei. In unserer Klinik benutzen wir hierfür den Intralase IFS, zur Zeit einer der besten auf diesem Gebiet. Im Gegensatz dazu wird bei der konventionellen LASIK das Hornhautdeckelchen mit einer Klinge, dem sogenannten Mikrokeratom geschnitten. Zusätzlich zum erhöhten Druck, der dabei auf das Auge einwirkt, ist diese Methode bei Weitem unsicherer; das Risiko von zum Beispiel, um nur die Wichtigsten zu nennen; zu dünnen Flaps, von unvollständigen Flaps und von Löchern im Flap ist unvergleichlich höher. Der Flap, der durch ein Mikrokeratom geschaffen wird, ist in der Mitte dünner, es handelt sich um einen sogenannter Meniskus-Flap. Der Flap, der mit dem Femtolaser kreiert wird, hat eine gleichmäßige, vorher sehr gut vorhersehbare Dicke. Dies wirk sich vor allem günstig aus, wenn die Hornhaut von Anfang an nicht sehr dick ist, oder auch bei einer eventuellen Nachkorrektur, da ein solcher Flap sicherer anzuheben ist.
Grundsätzlich gilt: nach der Lasik ein paar Tage kein Sport. Natürlich kann dann jede Sportart weiter ausgeübt werden. Eine Ausnahme bilden Kampfsportarten wie zum Beispiel Boxen, Kickboxen oder Karate. Wer eine solche Kontaktsportarten ausübt, kann diese nach einer PRK oder LASEK ohne Bedenken auch weiterhin praktizieren. Auf eine LASIK sollte in diesem Fall aus Sicherheitsgründen besser verzichtet werden. Mit Sportarten wie zum Beispiel Fitness, Laufen, Fahrradfahren, kann man nach einer Woche wieder fortfahren. Bei Sport im Freien dabei noch eine Weile eine Sonnen- bzw. Schutzbrille tragen. Schwimmen im Pool oder am Meer ist nach zwei Wochen wieder erlaubt, ebenso die Sauna oder das Dampfbad. Tauchen mit Taucherbrille oder Schnorcheln dürfen Sie dann nach drei Wochen wieder.
Schon einen Tag nach der FEMTOLASIK dürfen Sie sich wieder schminken. Make-Up, Puder (beim Auftragen am besten die Augen kurz schließen), Lippenstift, Wangenrouge, und auch Abdeckstifte sind erlaubt. Sie sollten dabei Kosmetika, aber auch Cremes, Lotionen und Seren nur in den Bereichen um Wangen und Augenbrauen auftragen, denn Sie müssen für zwei Wochen noch die Augen aussparen. Falls Sie unter sehr trockener Haut leiden, dürfen Sie schon während der ersten paar Tage spezielle, Parfüm- und Konservierungsmittelfreie Creme (erhältlich in der Apotheke) ganz vorsichtig im Bereich der Augen verwenden. Legen Sie dabei besonderen Wert darauf, dass keine Creme ins Auge gelangt und reiben Sie nicht die Augen. Während der ersten zwei Wochen nach der LASIK verboten sind Lidschatten in Puder- oder Cremeform, Cajal, Mascara, und Lid-Seren zur Verlängerung der Wimpern. Vor allem Stifte und die kleinen Mascara-Bürstchen könnten die noch empfindlichen Augen sehr leicht verletzen, und schon kleine Hornhautkratzer in der Heilungsphase können zu Infektionen führen. Zudem besteht während der ersten zwei Wochen eine erhöhte Gefahr von Flap-Verletzungen beim Abschminken.
Eine Woche nach einer Excimer-Laser-Behandlung sind die Augen noch sehr empfindlich. Sie sollten nicht allzu sehr schwitzen, denn dann ist die Gefahr größer, dass Sie sich die Augen reiben. Und Sie sollten beim Duschen wegen erhöhter Infektionsgefahr kein Wasser in die Augen bekommen. Aber nach einer Woche dürfen Sie dann zum Beispiel wieder gemäßigt laufen, Fahrradfahren oder ins Fitness-Studio gehen. Bei Sport im Freien empfiehlt sich weiterhin eine Schutz- bzw. Sonnenbrille wegen herumfliegender Insekten und kleiner Fremdkörper. Mit Hochleistungssport sollten Sie noch ca. einen Monat warten. Schwimmen, im Meer oder im Pool können sie nach etwa zwei Wochen wieder. Dies gilt auch für die Sauna oder das Dampfbad. Tauchen, Schnorcheln und andere Wassersportarten sind nach drei Wochen wieder erlaubt. Nach einer LASIK sollten Sie keinen Kampfsport mehr ausüben wegen eventueller Verletzungsgefahr für den Flap. In diesem Fall empfiehlt sich eine LASEK oder eine PRK, nach der Sie wieder unbekümmert Karate, Jiu Jitsu, Kickboxen oder ähnliches betreiben dürfen.
Direkt nach einer Laser-Operation werden Sie sehen können, allerdings noch etwas verschwommen. Dies gilt sowohl für die LASEK als auch für die Femto-Lasik. Nach der Femto-Lasik gilt weiterhin: das verschwommene Sehen dauert solange, bis eine erste Heilung erfolgt ist, also individuell unterschiedlich ein paar Stunden. Solange sind auch die Augen noch sehr empfindlich, sie können tränen, brennen und stechen. Am Tag nach der Lasik werden Sie keine oder kaum mehr Beschwerden haben, und ein annehmbar gutes Sehen. Die meisten Patienten können am folgenden Tag wieder Autofahren und arbeiten. Am Anfang werden noch Sehschwankungen auftreten, bis sich dann nach etwa drei bis sechs Monaten das Sehen vollkommen stabilisiert haben wird. Diese Stabilisierungsphase ist unter anderem abhängig vom Alter des Patienten, vom Grad der Trockenheit der Augen, und damit auch von der beruflichen Tätigkeit und den Umgebungsbedingungen, wie zum Beispiel viel Arbeit am Monitor oder Aufenthalt in klimatisierten Räumen, des weiteren von den refraktiven Ausgangswerten. Allgemein gilt; je höher der Wert, vor allem im Weitsichtigkeitsbereich oder als Hornhautverkrümmung, desto länger dauert die Stabilisierung. Bei einer Oberflächenbehandlung, also einer LASEK oder PRK, dauert das anfängliche Verschwommensehen etwas länger, im Regelfall ca. zwei Tage. Dann folgt eine Phase passablen bis guten Sehens mit stetiger Sehverbesserung während der nächsten drei Wochen. Hier werden Sie wieder arbeiten und Autofahren können. Die Folgezeit ähnelt dann der nach einer FEMTO-LASIK. Grundsätzlich gilt: die Augen werden nach der Operation nicht verbunden, Sie bekommen zum Schutz lediglich eine Sonnenbrille mit.
Die PRK-, bzw. die sehr ähnliche LASEK-Methode, also Laser-Oberflächen-Behandlungen der Hornhaut, sind keinesfalls schlechter als die anderen Excimer-Laser-Operationen. Sie sind nur anders; bei einer Oberflächen-Behandlung wird kein stromaler Flap angehoben, es gibt also keinen Hornhautschnitt. Deshalb kommen weder ein Femtosekunden-Laser noch ein Mikrokeratom zum Einsatz, beides neuere Instrumente, die vorwiegend dazu dienen, den Diskomfort nach der Operation zu verringern und die Rehabilitation zu beschleunigen. Gelasert wird direkt an der Hornhautoberfläche, nach Entfernung der oberflächlichsten, äußerst dünnen Epithelschicht. Die Hornhaut bleibt deshalb insgesamt dicker, und somit ist diese Operationsmethode vor allem bei einer dünnen Hornhaut empfehlenswert – oder sogar die einzig mögliche Behandlungs-Methode. Auch bei manchen Berufsgruppen, bei Polizisten zum Beispiel oder bei Soldaten ist die Oberflächenbehandlung angebracht, und bei der Ausübung von Kampfsport ist eine PRK oder LASEK die Methode der Wahl, da später die Hornhaut ohne Hornhautdeckelchen gegen Schläge unempfindlicher ist. Leider lassen sich Oberflächenbehandlungen nicht bei allen Werten durchführen. Am besten Sie besprechen sich hierüber mit Ihrem Augenarzt. Übrigens, auch wer sehr große Angst vor Operationen hat, kann von einer LASEK profitieren, denn die Operation selbst ist schneller durchgeführt, und zudem angenehmer für den Patienten.
Ganz grundsätzlich ist eine Femto-Lasik bei Kampfsport nicht ausgeschlossen. Es kommt nämlich drauf an, ob Sie hauptsächlich trainieren oder auch an Wettkämpfen teilnehmen. Kampfsport-Training ist auch mit einer Femto-Lasik möglich. Man kann ohne Bedenken eine Woche nach der Operation wieder seine Ausdauer trainieren, wie zum Beispiel beim Seilspringen, aber auch kräftig auf einen Sandsack oder Punching-Ball schlagen. Falls Sie allerdings auch an Wettkämpfen teilnehmen, einen solchen Sport professionell ausüben, oder auch nur in den Sparing treten, sollte zur Sicherheit keine Femto-Lasik durchgeführt werden, denn dann sind Kopf- und Augenverletzungen jeglicher Art durch Schläge oder Tritte nicht ausgeschlossen, und dies bedeutet unter Umständen eine Gefahr für den Flap. Diese Gefahr besteht überdies jahrelang. Es bringt nichts, wenn Sie mit dem Kampfsport ein paar Wochen pausieren. In diesem Fall ist eine Oberflächenbehandlung wie die LASEK bzw. PRK die bessere Lösung, denn nur dann können Sie Ihren Sport mit Spaß, konzentriert und ohne Bedenken ausführen.
Meist ist eine FEMTO-LASIK möglich und empfehlenswert. Vor der Operation werden während der Voruntersuchung alle für die refraktive Chirurgie nötigen Messungen ,wie die objektive Bestimmung der refraktiven Werte, der Augeninnendruck, die Hornhautdicke, sowie die Hornhautbeschaffenheit und -oberfläche durchgeführt. Falls notwendig kann zum Beispiel auch eine Endotelzellmessung, also eine besondere Messung der Hornhautrückseite, durchgeführt werden. Erst nachdem alle Messungen analysiert wurden und eine Refraktion sowie die ärztliche Untersuchung erledigt sind, kann der Arzt, natürlich mit Ihnen gemeinsam, feststellen, welche Operationmöglichkeit für Sie die geeigneteste ist. Eine Femto-Lasik wird in den meisten Fällen möglich sein. Allerdings kann es zum Beispiel aufgrund einer dünnen Hornhaut, oder einer Unregelmßigkeit der Hornhautoberfläche ratsam sein, aus Sicherheitsgründen eine LASEK bzw. eine PRK durchzuführen. Auch wenn Sie Kampfsport ausüben oder einer Arbeit nachgehen, bei der es mal zu einem Kopftrauma oder einer Augenverletzungen, zum Beispiel durch einen Schlag kommen könnte, kann eine LASEK, ebenfalls aus Sicherheitsgründen, besser sein. Manchmal ist die LASEK/PRK angebracht, obwohl die ersten zwei Tage sehr unangenehm sind und der ganze Regenerationsprozess länger dauert. Dabei sollte man nicht vergessen, dass der Excimer-Laser für beide Behandlungs-Methoden derselbe ist, das Ergebnis also im Endeffekt gleich ausfallen wird.
Wenn eine Femtolasik oder auch PRK bzw. LASEK einmal korrekt durchgeführt werden konnte, werden Sie für diese Brillenwerte im Normalfall lebenslang keine weitere Korrektur dieser Fehlsichtigkeit, weder mit einer Brille noch mit Kontaktlinsen, benötigen. In Einzelfällen, diese betreffen vor allem hohe Werte, kann eine Nachkorrektur mit dem Excimerlaser notwendig werden. Eine solche Nachkorrektur findet im Allgemeinen ein paar Monate nach der ersten Operation statt. Die meisten Patienten, bei denen eine Nachkorrektur erfolgt, wissen meist schon im Vorfeld darüber Bescheid. Ein Wiederauftreten der Werte ist sehr selten, und betrifft meist junge Patienten mit hohen Minuswerten vor der Operation. Auch diese Patienten werden schon im Vorfeld entsprechend aufgeklärt. Eine Ausnahme bildet natürlicherweise die Altersweitsichtigkeit, den dafür braucht bis jetzt noch jeder eine Brille. Es gibt allerdings ein Laserverfahren namens Monovision, bei dem ein Auge für die Ferne, das andere Auge für die Nähe eingestellt wird. Dieses Verfahren kommt nur bei Patienten über 40 Jahren in Frage, und auch dann wird unser Augenarzt eingehend prüfen, ob diese Methode bei Ihnen angewendet werden kann, denn obwohl sie weitgehende Brillenfreiheit ermöglicht, kann sie keine absolute Brillenfreiheit garantieren. Ein Test mit entsprechenden Kontaktlinsen kann dabei sehr aufschlussreich sein. Unser Augenarzt wird Sie eingehend darüber informieren können.
Direkt im Anschluss an die Operation wird mit den Tropfen begonnen. Diese ersten Tropfen träufeln wir noch Operationssaal ein. Während der ersten Stunden benötigen Sie dann lediglich die antibiotischen Tropfen, die Sie alle drei Stunden, wenn Sie wach sind, einträufeln. Am nächsten Tag beginnt dann im Regelfall die Routinemäßige Tropftherapie. Das heißt, Sie benutzen weiterhin die antibiotischen Tropfen, jetzt aber  drei mal am Tag während der Wachstunden. Weiterhin fangen Sie an dem Tag mit den Kortison-Tropfen an, ebenfalls drei mal am Tag während der Wachstunden. Dabei werden Sie die antibiotischen Tropfen eine Woche, die Kortison-Tropfen hingegen zwei Wochen lang anwenden. Tränenersatzmittel, mit denen Sie ebenfalls am Tag nach der Operation anfangen, werden für die ersten vier Wochen alle zwei Stunden, danach, im Regelfall ein paar Monate, meist drei bis vier Mal am Tag eingeträufelt. Dabei gilt,  schon vorher leicht trockene Augen hatte, viel am Bildschirm sitzt und sich in klimatisierten Räumen aufhält, wird etwas häufiger und länger tropfen müssen als andere, die sich vielleicht viel im Freien aufhalten können.
Nach einer Femtolasik kann Im Normalfall der bei der ersten Operation dank der Präzision des Femtosekundenlasers hergestellte Flap vom Chirurgen wieder angehoben werden. Dies macht die Operation für Sie angenehmer, denn das etwas unangenehme Druckgefühl durch den Silikonring, der dabei benötigt wird, fällt komplett weg. Der Chirurg kann, nach der lokalen Tropfanästhesie, dem sterilem Abkleben der Lider und dem Befeuchten der Hornhaut, mit einem Spezialgerät, einem kleinen feinen Spatel ähnlich, den vorhandenen Flap vorsichtig lösen und zurückklappen, so das er dann ohne weiteres den vorhandenen Restwert weglasernt kann. Die Prozedur dauert lediglich ein paar Minuten, und ist absolut schmerzfrei. Nach der Operation sind die Verhaltensmaßregeln für Sie sowie die Tropftherapie im Regelfall genauso wie beim ersten Mal.
Falls nach einer ersten Excimer-Laser-Operation noch ein kleiner Wert übrig geblieben sein sollte, kann, wenn dieser Wert auch das Sehen beeinträchtigt, nach einer bestimmten Zeit im allgemeinen eine Nachkorrektur mit dem Excimerlaser vorgenommen werden. Vorbedingungen hierfür sind unter anderem eine noch ausreichende Hornhautdicke unter dem Hornhautdeckelchen und eine adäquate Wölbung der Hornhaut, die, wie auch alle anderen Parameter, vor dem Nachlasern natürlich noch einmal neu vermessen werden. Nach Erwägung aller Vor- und Nachteile mit dem Patienten, wird dann die Art der Laser-Nachkorrektur bestimmt. Dabei sind mehrere Varianten möglich; denkbar wären eine LASEK nach einer ersten LASEK oder auch Femtolasik, möglich ist aber auch umgekehrt eine Femtolasik nach einer LASEK. Auch diese Entscheidung wird mit dem Patienten zusammen getroffen. Falls nach einer Femtolasik eine Nachkorrektur nötig ist, kann das vorhandene Hornhautdeckelchen mit einem Spezialgerät angehoben werden und darunter nachgelasert werden. In diesem Fall, wie auch bei der Femtolasik im Allgemeinen können Sie, nach anfänglichem leichten Fremdkörpergefühl während der ersten paar Stunden, dann schon am nächsten Tag wieder gut sehen.
Mit einem Astigmatismus (Hornhautverkrümmung, oder auch Stabsichtigkeit) sieht der Patient auch mit einem Auge einen Punkt als kurze Linie, eine leichte Unschärfe, kleine Schatten, oder auch feine Doppelbilder. Die Sehqualität und die Sehschärfe sind gestört. Diese Art der Fehlsichtigkeit kann unter anderem auch Kopfschmerzen bereiten, das Tragen einer Brille ist dabei oft unbequem und Kontaktlinsen sind unter Umständen schwer anzupassen. Grundsätzlich kann auch ein Astigmatismus mit einer Laser-Operation behandelt werden. Bis zu einem Wert von ca. fünf bzw. sechs Dioptrien kann eine solche Hornhautverkrümmung mit einer Femtolasik oder einer LASEK bzw. PRK ohne weiteres gelasert werden. Auch eine Hornhautverkrümmung im Zusammenhang mit einer Kurz- oder Weitsichtigkeit kann behandelt werden. Dabei spielt die Gesamt-Dioptrienstärke eine große Rolle. Unsere Augenärzte werden Sie dabei beraten, so dass auch bei Ihnen eine optimale Laserkorrektur durchgeführt werden kann.
Selbstverständlich kann man neben der Kurzsichtigkeit (Myopie) auch Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Stabsichtigkeit (Astigmatismus) lasern. Dabei wird bei der Kurzsichtigkeit, bei der das Auge im Regelfall zu lang ist und sich deshalb die Lichtstrahlen schon vor der Netzhaut treffen, das Zentrum der Hornhaut mit dem Laser abgeflacht. Dadurch werden die Lichtstrahlen gerichtet und treffen sich nun exakt auf der Netzhaut, die Abbildung von Objekten in der Ferne ist scharf. Bei der Weitsichtigkeit hingegen ist der Augapfel in der Regel zu kurz, die Lichtstrahlen treffen sich erst hinter der Netzhaut. Dadurch entsteht ein unscharfes Bild von Objekten in der Ferne und in der Nähe. Die Laserkorrektur ist hier ringförmig, dadurch wird die Hornhaut zentral steiler und kann dann das Licht korrekt auf die Hornhaut bündeln. Die Abbildung von Objekten in der Nähe und der Ferne sind wieder scharf. Bei einem Astigmatismus, auch Hornhautverkrümmung genannt, ist die Oberfläche des Auges auf einer Achse stärker gekrümmt als auf der Entgegengesetzten. Dadurch entsteht ein verzerrtes Abbild. Durch das Lasern einer bestimmten Achse wird das Objekt wieder korrekt abgebildet. Auch das Lasern von verschiedenen Fehlsichtigkeiten in Kombination ist möglich. Und zwar sowohl mit einer Femtolasik, als auch mit einer Lasek bzw. PRK. Einzig die Altersweitsichtigkeit kann mit dem Excimerlaser noch nicht wirklich zuverlässig behandelt werden.
Hightech ist Spitzentechnologie, die auf dem aktuell höchsten Stand arbeitet und hohes Innovationspotential innehat. In der Medizin findet man Hightech in der Medizintechnik, die, als ein Spezialgebiet der Spitzentechnologie, Medizinprodukte bereitstellt, die dann zusammen mit den Ärzten die bestmögliche medizinische Versorgung bietet. In der Augenheilkunde sind das vor allem die Laser und in der refraktiven Chirurgie speziell der Excimer- und der Femtosekundenlaser. Unsere Laser sind die am häufigsten benutzten weltweit und natürlich immer auf dem neuesten Stand. Der Femtolaser anstelle des herkömmlichen Mikrokeratoms (wir benutzen ausschließlich einen Femtolaser zur Flap-Herstellung) bietet größere Sicherheit, höhere Präzision bei der Flap-Herstellung, und eine Chance für Patienten mit etwas dünnerer Hornhaut doch noch die gewünsche LASIK-Operation zu bekommen. Hightech findet man ausserdem mit dem Aberrometer, der für die Wellenfrontbehandlung verantwortlich ist, und mehrereren Zusatzgeräten, die mit den Lasern in Verbindung stehen, wie zum Beispiel dem hochleistungsfähige Eye-Tracker, der mit einer Infrarotkamera schon die kleinsten Augenbewegungen während der Operation wahrnimmt und diese für ein optimales Laserergebnis auch gleich korrigiert. Alle Hightechgeräte sind überdies miteinander verbunden um größtmögliche Präzision bei der Behandlung zu garantieren.
Ein gutes Laserzentrum erkennt man schon am ersten Telefonat, nachdem Sie gut vorbereitet zur Voruntersuchung kommen sollten um dort dann freundlich und kompetent empfangen zu werden. Stellen Sie Sich dann im Verlauf der Untersuchung, Beratungen und Aufklärung einfach weiterhin zum Beispiel folgende Fragen: Wurde eine Wellenfrontaufnahme durchgeführt? Wurden Ich gut beraten bzw. aufgeklärt? Habe ich noch offene Fragen?-Es sollten keine Fragen offen bleiben, Sie sollten vollkommen sicher in die Op gehen. Falls eine LASIK-Operation empfohlen wurde, ist dies auch wirklich eine FEMTO-LASIK? Hat die Klinik die besten LASER-Geräte; mit hochsensiblen Eye-Tracker, einem individuellem Ablationsprofil, einer Schnelligkeit von 500 Herz und variabler Spotgröße? Hat die Klinik ein gut eingespieltes Team mit erfahrenen Chirurgen? Hat der Chirurg mich auf alle Alternativen hinwiesen und alle Risiken erwähnt? Bin ich noch verunsichert? Falls nach der Beratung und Aufklärung noch Unklarheiten bestehen, können Sie uns jederzeit nochmal ansprechen. Wir werden Ihnen gern weitere Auskünfte geben.
Generell ist eine Excimer-Laser-Operation nach anderen Augenoperationen, wie zum Beispiel nach einer Schiel- oder Kataraktoperation möglich. Das gilt auch für Operationen an der Oberfläche der Augen, wie zum Beispiel einer Flügelfell-Entfernung. Eine Ausnahme wäre eine Grüne Star-Operation, nach der man in den meisten Fällen aus Sicherheitsgründen von einer Excimer-LASER-Operation absehen würde. Normalerweise wird nach einer vorhergehenden Operation auch eine FEMTOLASIK möglich sein. Lediglich bei starken Bindehautvernarbungen nach einer Schiel-Operation oder auch nach einer schweren Binde- oder Lederhautverletzung kann eine LASEK bzw. eine PRK die Methode der Wahl sein. Das gleiche gilt bei Vorderkammerlinsen nach schwierigen oder traumatischen Star-Operationen. Natürlich kann auch nach anderen refraktiven Operationsmethoden nachgelasert werden. Dabei richtet sich das Vorgehen naturgemäß nach der vorigen Operation, aber generell werden auch hier eine FEMTOLASIK oder LASEK bzw. PRK möglich sein.
Wie bei jeder Operation gibt es auch bei der LASER-Korrektur der Fehlsichtigkeiten Kontraindikationen, bei denen eine solche Operation nicht vorgenommen werden darf. Dabei unterscheidet man relative von absoluten Kontraindikationen. Unter einer absoluten Kontraindikation versteht man einen Zustand, bei dem auf keinen Fall eine Excimer-Laser Operation durchgeführt werden darf. Für die LASEK oder PRK sind das: zum einen chronisch progrediente Hornhauterkrankungen, wie zum Beispiel ein Keratokonus, ein grauer Star mit Auswirkungen auf das Sehen, ein grüner Star mit ausgeprägten Veränderungen des Gesichtsfeldes, sowie eine feuchte Makuladegeneration. Weiterhin dürfen Patienten unter achzehn Jahren sowie Schwangere und Stillende auf keinen Fall gelasert werden. Bei der FEMTO-LASIK kommen als weitere Kontraindikationen noch eine Hornhautdicke unter 480 Mikrometer vor der Operation, sowie eine Resthornhautdicke unter 250 Mikrometer nach der Operation hinzu, und auch bei einem Forme Fruste Keratokonus (einer Vorstufe des Keratokonus, die nur mittels Messungen nachgewiesen werden kann) und bei bestimmten rheumatologischen und Autoimmunerkrankungen darf hier nicht operiert werden. Zudem kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente wie Amiodaron oder Isotretinoin eine Excimer-Laser-Operation verhindern.
Bei weniger als einem Prozent aller Patienten bleibt nach einer Excimer-Laser-Behandlung eine leichte Restfehlsichtigkeit zurück. Bei sehr jungen Patienten, vor Allem bei Bestehen einer hohen Kurzsichtigkeit, kann während des postoperativen Verlaufs eventuell auch ein geringfügiger Wert neu entstehen. Bei höhergradiger Kurz- oder Weitsichtigkeit und hohem Astigmatismus ist das Risiko einer Restfehlsichtigkeit leicht erhöht. Das Risiko ist ebenfalls erhöht, falls es in der Genesungsphase zu einer Infektion oder einer Reaktion kommen sollte. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie die vorgeschriebene Therapie, vorwiegend mit Augentropfen, genau einhalten und die Nachkontrollen wahrnehmen. Denn auch wenn Sie nichts spüren sollten, es kann dennoch sein, dass die Tropfentherapie geändert werden muss, und das kann dann nur Ihr Augenarzt. Die wichtigste Vorraussetzung für eine Nachkorrektur mit dem Excimer-Laser bei einer Restfehlsichtigkeit ist eine ausreichende restliche Hornhautdicke. Ein weiteres Kriterium ist die Steilheit der Hornhaut. Beide Kriterien werden, unter anderem, vor einer Nachbehandlung, wenn nötig zu verschiedenen Terminen, nachgemessen. Nach einer bestimmten Zeit des Abwartens können wir dann, wenn alle Bedingungen erfüllt sind, eine weitere Laser-Behandlung durchführen. Diese ist für Sie während eines bestimmten Zeitraums kostenfrei.
Für die Excimer-Laser-Korrektur von Fehlsichtigkeiten gibt es einen Standart. Diesen hat der Berufsverbandes der Augenärzte und die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft gemeinsam als Kommission für Refraktive Chirurgie in den KRC Empfehlungen festgelegt. Er dient der Bewertung und der Qualitätssicherung refraktiv-chirurgischer Eingriffe. Dementsprechend sind für eine verläßliche Oberflächenbehandlung, also einer PRK oder LASEK, Werte bis -6 Dioptrien und ein Astigmatismus bis 5 Dioptrien am besten geeignet. Die Anwendungsbereiche für eine FEMTO-LASIK sind demnach bis -8 Dioptrien für Kurzsichtigkeit, bis -5 Dioptrien für Stabsichtigkeit und +3 Dioptrien für Weitsichtigkeit. Zusätzlich zu diesen Anwendungsbereichen gibt es noch Grenzbereiche mit etwas erweiterten Spektrum. Bei einem gemeinsamem Vorliegen von Myopie beziehungsweise Hyperopie und Astigmatismus muss entsprechend berechnet werden. Eine Presbyopie, also eine Altersweitsichtigkeit, die bei über Vierzigjährigen vorhanden ist, kann mit dem Excimer-Laser nur mittels einer Monovision korrigiert werden. Das heißt das nicht-dominante Auge bleibt etwas im Minusbereich und ist dann zuständig für die Nähe. Vorher wird das dominante Auge bestimmt, das dann das Sehen in die Ferne übernimmt. Diese Methode ermöglicht dann weitgehende Brillenfreiheit, ihre Verträglichkeit sollte allerdings vorher mittels eines Kontaktlinsen-Test geprüft werden.
Ob eine FEMTO-LASIK bei Ihnen in Frage kommt, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Zum einen müssen 18 Jahre oder älter sein, zum anderen sollten Sie keine Kollagenose oder ähnliche Autoimmunerkrankung haben. Auch ein nicht gut eingestellter Diabetes Mellitus ist, genauso wie das Vorliegen einer fortgeschrittenen Netzhautbeteiligung bei Diabetes eine Kontraindikation für eine LASIK-Operation. Ihre Brillenwerte sollten im Jahr vor der Operation stabil gewesen sein. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Operation nicht schwanger sein und nicht stillen. Abstillen sollte drei Monate vor dem Eingriff erfolgt sein. Bestimmte Medikamente wie Amiodaron sollten nicht benötigt werden, und blutverdünnende Mittel, wenn möglich vor der Operation abgesetzt werden. Schließlich müssen natürlich die Hornhaut-Topographie Meßwerte passend sein, denn bei bestimmten Hornhauterkrankungen, wie einem Keratokonus, oder auch nur dessen Verdacht, darf eine Excimer-Laser-Operation nicht durchgeführt werden. Die gilt auch für eine Hornhautdicke unter 480 Mikrometern. Die ärztliche Untersuchung schließlich dient zum Ausschluss eines Grauen oder Grünen Stars sowie einer Makuladegeneration, die einen refraktive Korrektur mit dem Laser ebenfalls verhindern würden. Aber falls eine FEMTO-LASIK bei Ihnen nicht durchführbar ist, bietet sich vielleicht immer noch eine LASEK beziehungsweise PRK an, die auch bei dünnerer Hornhaut und aktivem Kampfsport möglich ist.
Natürlich können Sie nach einer LASIK oder verwandten Methode auch noch am Grauen Star erfolgreich operiert werden. Genauso wie auch eine nachfolgende Glaukom-, Schiel-, oder auch Netzhaut-Operation noch ohne Probleme möglich sein wird.
Bei der Voruntersuchung werden die Korrekturwerte bestimmt, und verschiedene Untersuchungsmethoden eingesetzt, mit denen der Augenarzt feststellen kann, ob eine Laser-Operation überhaupt in Frage kommt, falls ja welche, und falls nein welche Alternativmöglichkeiten es gibt.
Weiche Kontaktlinsen sollten 2 Wochen vorher nicht mehr getragen werden, harte Kontaktlinsen ca. einen Monat. Am Operationstag selbst sollten Sie kein Parfum/Eau de Toilette bzw. Rasierwasser und Deodorant benutzen, da diese die Laser-Behandlung beeinträchtigen können. Augen Make-up sollten Sie ebenfalls vermeiden.
Die LASIK-Operation ist nicht schmerzhaft. Die Augen werden dafür mit Tropfen betäubt. Sie spüren lediglich während ein paar Sekunden ein leichtes Druckgefühl während der Femtosekunden-Laser-Behandlung. Direkt nach der Operation werden die Augen tränen und gerötet sein. Etwas später stellt sich dann ein leichtes Fremdkörpergefühl ein, die Augen fühlen sich trocken an. Diese Beschwerden dauern im Regelfall nur ein paar Stunden. Normal sind auch eine leichte Blendungserscheinung bei grellem Licht und Lichthöfe.
Sobald ihre Sehschärfe ausreichend ist. Dies ist nach einer LASIK-Operation oft schon am ersten Tag nach der Behandlung der Fall.
Weder eine LASIK, noch eine LASEK bzw. PRK verursachen sichtbare Narben.
Bei hohen Fehlsichtigkeiten kann eine Laser-Behandlung alleine oft nicht das erwünschte Ergebnis herbeiführen. Allerdings können diese durch das Implantieren von Intraokularlinsen sowie durch Bioptik korrigieren werden. Bioptik nennt man die Kombination aus Intraokularlinse und einer Excimer-Laser-Operation. Diese Methode wird angewendet, wenn weder mit der Intraokularlinse noch mit der LASIK alleine eine optimale Korrektur der komplizierten Fehlsichtigkeit möglich ist.
LASIK wird seit über 20 Jahren angewendet und ist so sicher, dass in der Regel beide Augen an einem Tag operiert werden. Außerdem ist speziell bei höherer Fehlsichtigkeit der Unterschied zwischen dem behandelten und dem unbehandelten Auge so groß, dass ein angenehmes Sehen in der Zwischenzeit nicht möglich wäre. Die hohe Patientenzufriedenheit nach dem Eingriff und die immer weiter perfektionierten Behandlungsmethoden haben in den letzten Jahren zu einer stetig steigendenden Patientenzahl geführt.
LASIK steht für „Laser-In-Situ-Keratomileusis“. Dies bedeutet, dass mit einem Laserstrahl unter einer schützenden Hornhautlamelle (Flap) ein chirurgischer Eingriff an der Hornhaut durchgeführt wird. Dadurch wird die Fehlsichtigkeit korrigiert. Die Gesamtbrechkraft des Auges wird der Gesamtlänge des Auges angepasst und somit entsteht ein scharfes Netzhautbild. Das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen wird überflüssig.
Unter Berücksichtigung der individuellen Hornhautdaten und Form der Hornhaut kann man LASIK zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus anwenden.
Gemäß der KRC (Kommission Refraktive Chirgurgie) liegt der Anwendungsbereich für Kurzsichtigkeit bis -9dpt, Weitsichtigkeit bis +4 dpt und Astigmatismus bis 5dpt.
Die individuelle Toleranz bewegt sich bei 2dpt.
Mit Lasersystemen der neusten Generation kann man höhere, aber auch kompliziertere Werte korrigieren als mit herkömmlichen Lasern.
Durch einen wesentlich geringeren Gewebeabtrag ist LASIK mit unseren Laser sehr gewebeschonend.
Wir arbeiten mit Lasern von AMO- VISX S4 und von ALCON WaveLight EX 500.
Die Lesebrille bleibt nach einer LASIK-Operation normalerweise erhalten.
Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten das Problem der Presbyopie anzugehen.
Ihr Augenarzt wird Sie gerne darüber informieren.
Die Messung optischer Fehler höherer Ordnung ist die Grundlage der Wellenfrontanalyse. Unter optischen Fehlern höherer Ordnung versteht man Effekte, die zur Beeinträchtigung der Abbildungsqualität auf der Netzhaut führen können. Dieser Zustand ist weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen korrigierbar. Die Wellenfrontgeführte LASIK erlaubt eine optimale, augenspezifische und auf Sie maßgeschneiderte Korrektur. Dadurch wird ein deutlich verbessertes Sehvermögen vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen, zum Beispiel beim Dämmerungssehen und in der Nacht, und eine Verbesserung der Kontrast-Sehqualität ermöglicht
LASIK ist für die Jenigen sinnvoll, die durch das Tragen von Brille und Kontaktlinsen in Beruf und Freizeit eingeschränkt sind oder auf das Tragen verzichten möchten.
Erfüllen Sie die medizinischen Voraussetzungen für diesen Eingriff, steht Ihrem Wunsch auf perfektes Sehen nichts im Weg!
Aufgrund der niedrigsten Komplikationsrate und der höchsten Präzision ist die Femto-LASIK, die von uns bevorzugte Behandlungsmethode.
Mittels des Femtosekundenlasers wird ein hauchdünner Hornhautdeckel präpariert.
Der Hornhautdeckel, auch als Flap bezeichnet, wird aufgeklappt und mittels Excimer-Laser wird die Fehlsichtigkeit korrigiert.
Der Einsatz des Femtosekunden- sowie des Excimer-Lasers ist komplett computergesteuert.

Vor der Laser-Behandlung wird die Hornhaut mit Augentropfen betäubt.

Während der gesamten Behandlung ist der Patient bei vollem Bewusstsein und kann mit dem Arzt kommunizieren.

Anschließend kann der Patient den OP-Bereich selbständig verlassen, jedoch ist das Führen eines Kraftfahrzeuges nicht möglich.
Eine Begleitperson ist empfehlenswert.
Über die Verhaltensregeln und die Anwendung der Augentropfen werden Sie ausführlich aufgeklärt.

PRK
PRK ist ein Augenlaser-Verfahren, bei dem die oberste Schicht der Hornhaut, die Epithelschicht, mechanisch vollständig abgetragen wird.
Danach erfolgt die Behandlung der Hornhaut mit dem Excimer-LASER, die Korrektur der Fehlsichtigkeit.
Anschließend wird eine Verbandskontaktlinse eingesetzt.

Vor der LASER-Behandlung wird die Hornhaut mit Augentropfen betäubt.

Während der gesamten Behandlung ist der Patient bei vollen Bewusstsein und kann mit dem Arzt kommunizieren.

Der Patient kann anschließend den OP-Bereich selbstständig verlassen. Das Führen eines Kraftfahrzeuges ist noch nicht möglich.
Über die Verhaltensregeln und die Anwendung der Augentropfen werden Sie ausführlich informiert.

1.Schritt.
Am vorderen Bereich des Auges befindet sich die Hornhaut.
Sie ist durchsichtig und hat die Form eines Kugelabschnittes.
Die Hornhaut besteht aus nicht durchblutetem Gewebe und ist im Durchschnitt ungefähr eine halbe Millimeter dick.
Der Femtosekundenlaser schneidet eine sehr dünne kreisrunde Hornhautlamelle, auch als Flap bezeichnet, von ca. einem zehntelmillimeter Dicke. Die Hornhautlamelle wird aufgeklappt.

2. Schritt
Die nun freigelegte Hornhautschicht wird durch eine gezielte Abtragung des Gewebes mit dem Excimer- Laser optimiert. Die Korrektur der Fehlsichtigkeit entsteht durch die Korrektur der Lichtbrechung an der Hornhaut..

Die LASIK Methode wurde schon millionenfach angewendet und ist die am häufigsten benutzte Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Der Eingriff gilt unter Medizinern als schnell, unkompliziert und sicher.
Komplikationen ergaben sich in der Vergangenheit hauptsächlich beim Schneiden des Flaps mittels eines sehr dünnen Messers (Mikrokeratom). Genau aus diesem Grunde empfehlen wir die Femto- LASIK, da eine der wenigen existierenden Fehlerquellen ausgeschlossen wird.

Die Korrektur der Fehlsichtigkeit selbst erfolgt durch einen computergesteuerten Abtrag von Hornhautgewebe. Dadurch wird die Brechkraft der Hornhaut verändert und die Fehlsichtigkeit aufgehoben. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden und ist schmerzfrei. Im Anschluss daran wird der Flap wieder zurück geklappt.
Aufgrund von Adhäsionskräften liegt die Hornhautlamelle sofort wieder fest und präzise an ihrer ursprünglichen Stelle.

In den seltensten Fällen. Denn auch nicht fehlsichtige Augen, die keine Brille benötigen, haben extrem selten den Refraktionswert  0.00

Kleine Werte sind die Regel. Wichtig ist nach der Operation die Sehschärfe ohne Korrektur, Sie werden so gut sehen wie vorher mit Brille bzw. Kontaktlinsen.

Ob eine FEMTO-LASIK bei Ihnen in Frage kommt, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Zum einen müssen 18 Jahre oder älter sein, zum anderen sollten Sie keine Kollagenose oder ähnliche Autoimmunerkrankung haben. Auch ein nicht gut eingestellter Diabetes Mellitus ist, genauso wie das Vorliegen einer fortgeschrittenen Netzhautbeteiligung bei Diabetes eine Kontraindikation für eine LASIK-Operation. Ihre Brillenwerte sollten im Jahr vor der Operation stabil gewesen sein. Sie dürfen zum Zeitpunkt der Operation nicht schwanger sein und nicht stillen. Abstillen sollte drei Monate vor dem Eingriff erfolgt sein. Bestimmte Medikamente wie Amiodaron sollten nicht benötigt werden, und blutverdünnende Mittel, wenn möglich vor der Operation abgesetzt werden. Schließlich müssen natürlich die Hornhaut-Topographie Meßwerte passend sein, denn bei bestimmten Hornhauterkrankungen, wie einem Keratokonus, oder auch nur dessen Verdacht, darf eine Excimer-Laser-Operation nicht durchgeführt werden. Die gilt auch für eine Hornhautdicke unter 480 Mikrometern. Die ärztliche Untersuchung schließlich dient zum Ausschluss eines Grauen oder Grünen Stars sowie einer Makuladegeneration, die einen refraktive Korrektur mit dem Laser ebenfalls verhindern würden. Aber falls eine FEMTO-LASIK bei Ihnen nicht durchführbar ist, bietet sich vielleicht immer noch eine LASEK beziehungsweise PRK an, die auch bei dünnerer Hornhaut und aktivem Kampfsport möglich ist.

Generell können alle Werte, für die Sie eine Brille oder Kontaktlinsen benötigen, auch gelasert werden. Dies sind normalerweise Werte ab einer Dioptrie. Im Einzelfall wird Ihr Augenarzt dies immer mit Ihnen persönlich besprechen. Es muss immer sehr gut abgewogen und besprochen werden, ob ein bestimmter Wert bei einem bestimmten Patienten gelasert werden soll. Zum einen hat dies mit der Beschäftigung zu tun, denn in unterschiedlichen Berufen sind Sehansprüche unter Umständen sehr unterschiedlich. Ein Uhrmacher oder ein Gefäßchirurg braucht ein anderes Sehen als ein Krahnführer oder ein Lehrer. In etlichen Berufen müssen Schutzbrillen getragen werden, da kann eine zusätzliche Sehhilfe unter Umständen stören, so dass es empfehlenswert sein kann, auch einen etwas geringeren Wert zu lasern. Bei Berufen, die sich viel oder nur im Freien abspielen, bei einem Förster oder einem Bauarbeiter stört die Brille, wenn sie bei Regen naß wird oder beschlägt. Was womöglich sogar gefährlich werden könnte. Das gleiche gilt auch für viele Sportler. Vor allem auch für Wassersportarten. Fahrer aller Art brauchen sehr gutes Sehen in die Ferne und ein großes Gesichtsfeld, was durch einen Brillenrahmen immer etwas eingeschränkt ist. Auch da kann es von Vorteil sein, einen nicht allzu hohen Wert lasern zu lassen. Zum anderen hängt es vom Alter des Patienten ab. Schon eine geringe Weitsichtigkeit bei einem Patienten über 40 Jahren stört diesen beim Lesen. Mit einer Laserkorrektur kann hier die Lesebrille noch etwas rausgeschoben werden.

Ob Sie am Tag nach der Femto-Lasik wieder arbeiten können ist sehr stark von Ihrer Arbeit abhängig. Sie könnten zum Beispiel einer Arbeit im Büro wieder nachgehen. Wichtig ist nur, dass bei der Arbeit kein Wasser und kein Staub in die Augen gelangt. Ein KFZ-Mechatroniker, ein Lagerarbeiter, aber auch ein Bademeister sollten ein paar Tage mit der Arbeit pausieren, um die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten. Dasselbe gilt für Beschäftigte im Krankenhaus, in Arztpraxen und Alters-bzw. Pflegeheimen, sowie auch für Tierärzte und deren Angestellte. Als Universitätsprofessor, in den meisten Lehrberufen oder an der Kasse zum Beispiel dürfen Sie am nächsten Tag wieder arbeiten. Wer viel am PC arbeitet, womöglich in einem klimatisierten Raum, wird länger Befeuchtungstropfen benutzen müssen. Berufsfahrer müssen darauf achten, dass sie vor Wiederaufnahme ihres Berufs ausreichend sehen. Nutzen Sie dafür unsere Nachkontrolltermine. Während der ersten Wochen sollte man die Klimaanlage im Auto auslassen. Und egal welcher Tätigkeit Sie nachgehen, wichtig ist, dass Sie Ihre Tropfen weiterhin wie vorgeschrieben benutzen.

Eine große Angst der Patienten ist die vor unwillkürlichen Augenbewegungen. Allerdings ist diese Angst unbegründet, denn dafür ist vorgesorgt. Bei der FEMTO-LASIK gibt es zwei LASER, die Operation wird also in zwei Schritten durchgeführt. Der erste LASER ist der Femtosekunden-LASER. Er ist zuständig für das Hornhautdeckelchen, den Flap. Damit er überhaupt lasern kann, wird das Auge zu allererst mit einem Silikonring schmerzlos fixiert. Diese Prozedur dauert nur wenige Sekunden. Darauf folgt die Korrektur der refraktiven Werte am Excimer-LASER. Dieser LASER besitzt einen hochmodernen Eye-Tracker. Selbst kleinste Augenbewegungen werden in Milisekundenschnelle registriert, so dass der LASER den Laserstrahl wieder korrekt auf das Auge zentrieren kann. Bei größeren Augenbewegungen wird der Laserstrahl kurz ausgeschaltet und fängt bei guter Fixation des Auges sofort wieder an, um eine perfekte Korrektur zu erzielen. Sie brauchen also keine Angst zu haben. Alle Behandlungen werden trotz unwillkürlicher Augenbewegungen exakt ausgeführt werden.

Natürlich ist es vollkommen normal, am Tag nach einer FEMTO-LASIK noch nicht ganz klar zu sehen. Die Augen müssen sich erst erholen und Sie dürfen noch Ihre Tropfentherapie zu Ende bringen! Selbst Patienten, die schon am ersten Tag eine Sehschärfe von 100 Prozent aufweisen, haben wahrscheinlich noch ein kleines Defizit in der Sehqualität. Ein normaler Verlauf wäre in etwa so: direkt nach der Operation kann das Sehen, abhängig von den ursprünglichen Werten, eventuell schon etwas besser sein als vorher ohne Sehhilfe, die nächsten paar Stunden sind dann im allgemeinen etwas unangenehm; man hat ein leichtes Fremdkörpergefühl, die Augen können etwas tränen, brennen und stechen, und dadurch wird auch das Sehen etwas beeinträchtigt. In dieser Zeit ist es am besten, die Augen geschlossen zu halten. Nach diesen paar Stunden sind die Augen schon ziemlich erholt, und die meisten Patienten können dann auch wieder Autofahren. Aber man sollte nie vergessen, dass, obwohl die Heilung anfangs sehr schnell fortschreitet, der eigentliche Heilungsprozess monatelang dauert. In dieser Phase kann es noch zu Sehschwankungen kommen. Ein häufiger Grund für noch unklares Sehen in der Anfangszeit sind trockene Augen und in diesem Fall kann mit künstlicher Tränenflüssigkeit abgeholfen werden. Zusätzlich sind bei über Vierzigjährigen leichte Sehstörungen in der Ferne oder der Nähe über ein paar Wochen die Regel. Hier hilft dann etwas Geduld.

Falls Ihre Allergie auch die Augen betrifft, sollte diese natürlich zuvor behandelt werden, um dann in einem allergiefreien Intervall die Excimer-Laser-Operation ohne Komplikationen durchführen zu können Allergien betreffen zunehmend mehr Menschen in Deutschland. Oft ist es nur ein Heuschnupfen, der ein paar Wochen Unangenehmlichkeiten stiftet, manchmal sind es Allergien, die das ganze Jahr über aktiv sind, und denen man oft nur schwer ausweichen kann. Wer schwer davon betroffen ist, wird über eine Desensibilisierung schon beraten worden sein. Wenn die Beschwerden allerdings nur Saison-bedingt auftreten, und wenn sie dann auch noch lediglich die Augen betreffen, werden vorwiegend Augentropfen verordnet werden. Der Grund dafür liegt in der hohen Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Präparate. Als Basis werden meist Antihistaminika oder andere anti-allergische Augentropfen verwendet. Dazu kommen künstliche Befeuchtungstropfen, die ganz ohne Nebenwirkungen die Allergene einfach aus den Augen auswaschen. Und im Extremfall gibt es Kortisontropfen, die man allerdings wegen ihrer bekannten Nebenwirkungen, wie den graue oder den grünen Star, nur kurzfristig anwenden sollte. Auch Antihistaminika in Tablettenform
können wirksam sein und sind meist auch sehr gut verträglich. All diese Medikamente können allein oder in Kombination verwendet werden. Die Entscheidung für eine bestimmte Therapie wird sich nach der Dauer und der Schwere der Erkrankung richten. Wichtig ist auf jeden Fall: wenn Ihre Allergie die Augen betrifft, sollte die Laseroperation in einem beschwerdefreien Intervall durchgeführt werden. So wird dafür gesorgt, dass die Heilung nach der Operation möglichst unkompliziert verläuft und damit auch das bestmögliche refraktive Ergebnis erreicht wird. Falls Sie nach einer Laseroperation wieder an allergischen Beschwerden leiden sollten, kann dann selbstverständlich wieder die gleiche antiallergische Therapie wie früher angewendet werden.

Wenn nach der Voruntersuchung die Wahl auf eine LASIK fällt, wird das bei uns immer ein FEMTO-LASIK sein. Bei der FEMTO-LASIK wird das Hornhautdeckelchen, also der Flap, immer mit einem LASER, dem sogenannten Femtolaser geschnitten. Der Laser macht das, indem er winzige Gasbläschen in eine vorbestimmte Ebene der Hornhaut setzt. Dabei ist während der benötigten 10-20 Sekunden lediglich ein leichter Druck auf dem Auge zu spüren. Dieser Druck kommt zum Einen von dem Silikonring, der das Auge fixiert, zum Anderen durch das Andocken an den Laser-Konus, der dafür sorgt, dass die Laserstrahlen da ankommen, wo sie sollen. Das Lasern selbst ist absolut schmerzfrei. In unserer Klinik benutzen wir hierfür den Intralase IFS, zur Zeit einer der besten auf diesem Gebiet. Im Gegensatz dazu wird bei der konventionellen LASIK das Hornhautdeckelchen mit einer Klinge, dem sogenannten Mikrokeratom geschnitten. Zusätzlich zum erhöhten Druck, der dabei auf das Auge einwirkt, ist diese Methode bei Weitem unsicherer; das Risiko von zum Beispiel, um nur die Wichtigsten zu nennen; zu dünnen Flaps, von unvollständigen Flaps und von Löchern im Flap ist unvergleichlich höher. Der Flap, der durch ein Mikrokeratom geschaffen wird, ist in der Mitte dünner, es handelt sich um einen sogenannter Meniskus-Flap. Der Flap, der mit dem Femtolaser kreiert wird, hat eine gleichmäßige, vorher sehr gut vorhersehbare Dicke. Dies wirk sich vor allem günstig aus, wenn die Hornhaut von Anfang an nicht sehr dick ist, oder auch bei einer eventuellen Nachkorrektur, da ein solcher Flap sicherer anzuheben ist.

Grundsätzlich gilt: nach der Lasik ein paar Tage kein Sport. Natürlich kann dann jede Sportart weiter ausgeübt werden. Eine Ausnahme bilden Kampfsportarten wie zum Beispiel Boxen, Kickboxen oder Karate. Wer eine solche Kontaktsportarten ausübt, kann diese nach einer PRK oder LASEK ohne Bedenken auch weiterhin praktizieren. Auf eine LASIK sollte in diesem Fall aus Sicherheitsgründen besser verzichtet werden. Mit Sportarten wie zum Beispiel Fitness, Laufen, Fahrradfahren, kann man nach einer Woche wieder fortfahren. Bei Sport im Freien dabei noch eine Weile eine Sonnen- bzw. Schutzbrille tragen. Schwimmen im Pool oder am Meer ist nach zwei Wochen wieder erlaubt, ebenso die Sauna oder das Dampfbad. Tauchen mit Taucherbrille oder Schnorcheln dürfen Sie dann nach drei Wochen wieder.

Schon einen Tag nach der FEMTOLASIK dürfen Sie sich wieder schminken. Make-Up, Puder (beim Auftragen am besten die Augen kurz schließen), Lippenstift, Wangenrouge, und auch Abdeckstifte sind erlaubt. Sie sollten dabei Kosmetika, aber auch Cremes, Lotionen und Seren nur in den Bereichen um Wangen und Augenbrauen auftragen, denn Sie müssen für zwei Wochen noch die Augen aussparen. Falls Sie unter sehr trockener Haut leiden, dürfen Sie schon während der ersten paar Tage spezielle, Parfüm- und Konservierungsmittelfreie Creme (erhältlich in der Apotheke) ganz vorsichtig im Bereich der Augen verwenden. Legen Sie dabei besonderen Wert darauf, dass keine Creme ins Auge gelangt und reiben Sie nicht die Augen. Während der ersten zwei Wochen nach der LASIK verboten sind Lidschatten in Puder- oder Cremeform, Cajal, Mascara, und Lid-Seren zur Verlängerung der Wimpern. Vor allem Stifte und die kleinen Mascara-Bürstchen könnten die noch empfindlichen Augen sehr leicht verletzen, und schon kleine Hornhautkratzer in der Heilungsphase können zu Infektionen führen. Zudem besteht während der ersten zwei Wochen eine erhöhte Gefahr von Flap-Verletzungen beim Abschminken.

Eine Woche nach einer Excimer-Laser-Behandlung sind die Augen noch sehr empfindlich. Sie sollten nicht allzu sehr schwitzen, denn dann ist die Gefahr größer, dass Sie sich die Augen reiben. Und Sie sollten beim Duschen wegen erhöhter Infektionsgefahr kein Wasser in die Augen bekommen. Aber nach einer Woche dürfen Sie dann zum Beispiel wieder gemäßigt laufen, Fahrradfahren oder ins Fitness-Studio gehen. Bei Sport im Freien empfiehlt sich weiterhin eine Schutz- bzw. Sonnenbrille wegen herumfliegender Insekten und kleiner Fremdkörper. Mit Hochleistungssport sollten Sie noch ca. einen Monat warten. Schwimmen, im Meer oder im Pool können sie nach etwa zwei Wochen wieder. Dies gilt auch für die Sauna oder das Dampfbad. Tauchen, Schnorcheln und andere Wassersportarten sind nach drei Wochen wieder erlaubt. Nach einer LASIK sollten Sie keinen Kampfsport mehr ausüben wegen eventueller Verletzungsgefahr für den Flap. In diesem Fall empfiehlt sich eine LASEK oder eine PRK, nach der Sie wieder unbekümmert Karate, Jiu Jitsu, Kickboxen oder ähnliches betreiben dürfen.

Direkt nach einer Laser-Operation werden Sie sehen können, allerdings noch etwas verschwommen. Dies gilt sowohl für die LASEK als auch für die Femto-Lasik. Nach der Femto-Lasik gilt weiterhin: das verschwommene Sehen dauert solange, bis eine erste Heilung erfolgt ist, also individuell unterschiedlich ein paar Stunden. Solange sind auch die Augen noch sehr empfindlich, sie können tränen, brennen und stechen. Am Tag nach der Lasik werden Sie keine oder kaum mehr Beschwerden haben, und ein annehmbar gutes Sehen. Die meisten Patienten können am folgenden Tag wieder Autofahren und arbeiten. Am Anfang werden noch Sehschwankungen auftreten, bis sich dann nach etwa drei bis sechs Monaten das Sehen vollkommen stabilisiert haben wird. Diese Stabilisierungsphase ist unter anderem abhängig vom Alter des Patienten, vom Grad der Trockenheit der Augen, und damit auch von der beruflichen Tätigkeit und den Umgebungsbedingungen, wie zum Beispiel viel Arbeit am Monitor oder Aufenthalt in klimatisierten Räumen, des weiteren von den refraktiven Ausgangswerten. Allgemein gilt; je höher der Wert, vor allem im Weitsichtigkeitsbereich oder als Hornhautverkrümmung, desto länger dauert die Stabilisierung. Bei einer Oberflächenbehandlung, also einer LASEK oder PRK, dauert das anfängliche Verschwommensehen etwas länger, im Regelfall ca. zwei Tage. Dann folgt eine Phase passablen bis guten Sehens mit stetiger Sehverbesserung während der nächsten drei Wochen. Hier werden Sie wieder arbeiten und Autofahren können. Die Folgezeit ähnelt dann der nach einer FEMTO-LASIK. Grundsätzlich gilt: die Augen werden nach der Operation nicht verbunden, Sie bekommen zum Schutz lediglich eine Sonnenbrille mit.

Die PRK-, bzw. die sehr ähnliche LASEK-Methode, also Laser-Oberflächen-Behandlungen der Hornhaut, sind keinesfalls schlechter als die anderen Excimer-Laser-Operationen. Sie sind nur anders; bei einer Oberflächen-Behandlung wird kein stromaler Flap angehoben, es gibt also keinen Hornhautschnitt. Deshalb kommen weder ein Femtosekunden-Laser noch ein Mikrokeratom zum Einsatz, beides neuere Instrumente, die vorwiegend dazu dienen, den Diskomfort nach der Operation zu verringern und die Rehabilitation zu beschleunigen. Gelasert wird direkt an der Hornhautoberfläche, nach Entfernung der oberflächlichsten, äußerst dünnen Epithelschicht. Die Hornhaut bleibt deshalb insgesamt dicker, und somit ist diese Operationsmethode vor allem bei einer dünnen Hornhaut empfehlenswert – oder sogar die einzig mögliche Behandlungs-Methode. Auch bei manchen Berufsgruppen, bei Polizisten zum Beispiel oder bei Soldaten ist die Oberflächenbehandlung angebracht, und bei der Ausübung von Kampfsport ist eine PRK oder LASEK die Methode der Wahl, da später die Hornhaut ohne Hornhautdeckelchen gegen Schläge unempfindlicher ist. Leider lassen sich Oberflächenbehandlungen nicht bei allen Werten durchführen. Am besten Sie besprechen sich hierüber mit Ihrem Augenarzt. Übrigens, auch wer sehr große Angst vor Operationen hat, kann von einer LASEK profitieren, denn die Operation selbst ist schneller durchgeführt, und zudem angenehmer für den Patienten.

Ganz grundsätzlich ist eine Femto-Lasik bei Kampfsport nicht ausgeschlossen. Es kommt nämlich drauf an, ob Sie hauptsächlich trainieren oder auch an Wettkämpfen teilnehmen. Kampfsport-Training ist auch mit einer Femto-Lasik möglich. Man kann ohne Bedenken eine Woche nach der Operation wieder seine Ausdauer trainieren, wie zum Beispiel beim Seilspringen, aber auch kräftig auf einen Sandsack oder Punching-Ball schlagen. Falls Sie allerdings auch an Wettkämpfen teilnehmen, einen solchen Sport professionell ausüben, oder auch nur in den Sparing treten, sollte zur Sicherheit keine Femto-Lasik durchgeführt werden, denn dann sind Kopf- und Augenverletzungen jeglicher Art durch Schläge oder Tritte nicht ausgeschlossen, und dies bedeutet unter Umständen eine Gefahr für den Flap. Diese Gefahr besteht überdies jahrelang. Es bringt nichts, wenn Sie mit dem Kampfsport ein paar Wochen pausieren. In diesem Fall ist eine Oberflächenbehandlung wie die LASEK bzw. PRK die bessere Lösung, denn nur dann können Sie Ihren Sport mit Spaß, konzentriert und ohne Bedenken ausführen.

Meist ist eine FEMTO-LASIK möglich und empfehlenswert. Vor der Operation werden während der Voruntersuchung alle für die refraktive Chirurgie nötigen Messungen ,wie die objektive Bestimmung der refraktiven Werte, der Augeninnendruck, die Hornhautdicke, sowie die Hornhautbeschaffenheit und -oberfläche durchgeführt. Falls notwendig kann zum Beispiel auch eine Endotelzellmessung, also eine besondere Messung der Hornhautrückseite, durchgeführt werden. Erst nachdem alle Messungen analysiert wurden und eine Refraktion sowie die ärztliche Untersuchung erledigt sind, kann der Arzt, natürlich mit Ihnen gemeinsam, feststellen, welche Operationmöglichkeit für Sie die geeigneteste ist. Eine Femto-Lasik wird in den meisten Fällen möglich sein. Allerdings kann es zum Beispiel aufgrund einer dünnen Hornhaut, oder einer Unregelmßigkeit der Hornhautoberfläche ratsam sein, aus Sicherheitsgründen eine LASEK bzw. eine PRK durchzuführen. Auch wenn Sie Kampfsport ausüben oder einer Arbeit nachgehen, bei der es mal zu einem Kopftrauma oder einer Augenverletzungen, zum Beispiel durch einen Schlag kommen könnte, kann eine LASEK, ebenfalls aus Sicherheitsgründen, besser sein. Manchmal ist die LASEK/PRK angebracht, obwohl die ersten zwei Tage sehr unangenehm sind und der ganze Regenerationsprozess länger dauert. Dabei sollte man nicht vergessen, dass der Excimer-Laser für beide Behandlungs-Methoden derselbe ist, das Ergebnis also im Endeffekt gleich ausfallen wird.

Wenn eine Femtolasik oder auch PRK bzw. LASEK einmal korrekt durchgeführt werden konnte, werden Sie für diese Brillenwerte im Normalfall lebenslang keine weitere Korrektur dieser Fehlsichtigkeit, weder mit einer Brille noch mit Kontaktlinsen, benötigen. In Einzelfällen, diese betreffen vor allem hohe Werte, kann eine Nachkorrektur mit dem Excimerlaser notwendig werden. Eine solche Nachkorrektur findet im Allgemeinen ein paar Monate nach der ersten Operation statt. Die meisten Patienten, bei denen eine Nachkorrektur erfolgt, wissen meist schon im Vorfeld darüber Bescheid. Ein Wiederauftreten der Werte ist sehr selten, und betrifft meist junge Patienten mit hohen Minuswerten vor der Operation. Auch diese Patienten werden schon im Vorfeld entsprechend aufgeklärt. Eine Ausnahme bildet natürlicherweise die Altersweitsichtigkeit, den dafür braucht bis jetzt noch jeder eine Brille. Es gibt allerdings ein Laserverfahren namens Monovision, bei dem ein Auge für die Ferne, das andere Auge für die Nähe eingestellt wird. Dieses Verfahren kommt nur bei Patienten über 40 Jahren in Frage, und auch dann wird unser Augenarzt eingehend prüfen, ob diese Methode bei Ihnen angewendet werden kann, denn obwohl sie weitgehende Brillenfreiheit ermöglicht, kann sie keine absolute Brillenfreiheit garantieren. Ein Test mit entsprechenden Kontaktlinsen kann dabei sehr aufschlussreich sein. Unser Augenarzt wird Sie eingehend darüber informieren können.

Im Regelfall werden antibiotische Tropfen nur eine Woche und abschwellende Tropfen etwa zwei Wochen benötigt. Tränenersatzmittel werden gewöhnlich ein paar Monate getropft. Wie oft am Tag allerdings hängt auch von Ihnen ab; wer schon vorher leicht trockene Augen hatte, viel am Bildschirm sitzt und sich in klimatisierten Räumen aufhält, wird etwas häufiger und länger tropfen müssen.

Nach einer Femtolasik kann Im Normalfall der bei der ersten Operation dank der Präzision des Femtosekundenlasers hergestellte Flap vom Chirurgen wieder angehoben werden. Dies macht die Operation für Sie angenehmer, denn das etwas unangenehme Druckgefühl durch den Silikonring, der dabei benötigt wird, fällt komplett weg. Der Chirurg kann, nach der lokalen Tropfanästhesie, dem sterilem Abkleben der Lider und dem Befeuchten der Hornhaut, mit einem Spezialgerät, einem kleinen feinen Spatel ähnlich, den vorhandenen Flap vorsichtig lösen und zurückklappen, so das er dann ohne weiteres den vorhandenen Restwert weglasernt kann. Die Prozedur dauert lediglich ein paar Minuten, und ist absolut schmerzfrei. Nach der Operation sind die Verhaltensmaßregeln für Sie sowie die Tropftherapie im Regelfall genauso wie beim ersten Mal.

Falls nach einer ersten Excimer-Laser-Operation noch ein kleiner Wert übrig geblieben sein sollte, kann, wenn dieser Wert auch das Sehen beeinträchtigt, nach einer bestimmten Zeit im allgemeinen eine Nachkorrektur mit dem Excimerlaser vorgenommen werden. Vorbedingungen hierfür sind unter anderem eine noch ausreichende Hornhautdicke unter dem Hornhautdeckelchen und eine adäquate Wölbung der Hornhaut, die, wie auch alle anderen Parameter, vor dem Nachlasern natürlich noch einmal neu vermessen werden. Nach Erwägung aller Vor- und Nachteile mit dem Patienten, wird dann die Art der Laser-Nachkorrektur bestimmt. Dabei sind mehrere Varianten möglich; denkbar wären eine LASEK nach einer ersten LASEK oder auch Femtolasik, möglich ist aber auch umgekehrt eine Femtolasik nach einer LASEK. Auch diese Entscheidung wird mit dem Patienten zusammen getroffen. Falls nach einer Femtolasik eine Nachkorrektur nötig ist, kann das vorhandene Hornhautdeckelchen mit einem Spezialgerät angehoben werden und darunter nachgelasert werden. In diesem Fall, wie auch bei der Femtolasik im Allgemeinen können Sie, nach anfänglichem leichten Fremdkörpergefühl während der ersten paar Stunden, dann schon am nächsten Tag wieder gut sehen.

Mit einem Astigmatismus (Hornhautverkrümmung, oder auch Stabsichtigkeit) sieht der Patient auch mit einem Auge einen Punkt als kurze Linie, eine leichte Unschärfe, kleine Schatten, oder auch feine Doppelbilder. Die Sehqualität und die Sehschärfe sind gestört. Diese Art der Fehlsichtigkeit kann unter anderem auch Kopfschmerzen bereiten, das Tragen einer Brille ist dabei oft unbequem und Kontaktlinsen sind unter Umständen schwer anzupassen. Grundsätzlich kann auch ein Astigmatismus mit einer Laser-Operation behandelt werden. Bis zu einem Wert von ca. fünf bzw. sechs Dioptrien kann eine solche Hornhautverkrümmung mit einer Femtolasik oder einer LASEK bzw. PRK ohne weiteres gelasert werden. Auch eine Hornhautverkrümmung im Zusammenhang mit einer Kurz- oder Weitsichtigkeit kann behandelt werden. Dabei spielt die Gesamt-Dioptrienstärke eine große Rolle. Unsere Augenärzte werden Sie dabei beraten, so dass auch bei Ihnen eine optimale Laserkorrektur durchgeführt werden kann.

Selbstverständlich kann man neben der Kurzsichtigkeit (Myopie) auch Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Stabsichtigkeit (Astigmatismus) lasern. Dies ist auch in Kombination möglich. Einzig die Altersweitsichtigkeit kann mit LASIK noch nicht zuverläßig behandelt werden.

Es sollte mit einem Femtosekundenlaser kombiniert sein, an ein Wellenfrontgerät angebunden sein, mit einer Geschwindigkeit von 500 Herz arbeiten, eine variable Spotgröße haben und einen hochleistungsfähigen EyeTracker besitzen.

Ein gutes Laserzentrum erkennt man schon am ersten Telefonat, nachdem Sie gut vorbereitet zur Voruntersuchung kommen sollten um dort dann freundlich und kompetent empfangen zu werden. Stellen Sie Sich dann im Verlauf der Untersuchung, Beratungen und Aufklärung einfach weiterhin zum Beispiel folgende Fragen: Wurde eine Wellenfrontaufnahme durchgeführt? Wurden Ich gut beraten bzw. aufgeklärt? Habe ich noch offene Fragen?-Es sollten keine Fragen offen bleiben, Sie sollten vollkommen sicher in die Op gehen. Falls eine LASIK-Operation empfohlen wurde, ist dies auch wirklich eine FEMTO-LASIK? Hat die Klinik die besten LASER-Geräte; mit hochsensiblen Eye-Tracker, einem individuellem Ablationsprofil, einer Schnelligkeit von 500 Herz und variabler Spotgröße? Hat die Klinik ein gut eingespieltes Team mit erfahrenen Chirurgen? Hat der Chirurg mich auf alle Alternativen hinwiesen und alle Risiken erwähnt? Bin ich noch verunsichert? Falls nach der Beratung und Aufklärung noch Unklarheiten bestehen, können Sie uns jederzeit nochmal ansprechen. Wir werden Ihnen gern weitere Auskünfte geben.

Generell ist eine Excimer-Laser-Operation nach anderen Augenoperationen, wie zum Beispiel nach einer Schiel- oder Kataraktoperation möglich. Das gilt auch für Operationen an der Oberfläche der Augen, wie zum Beispiel einer Flügelfell-Entfernung. Eine Ausnahme wäre eine Grüne Star-Operation, nach der man in den meisten Fällen aus Sicherheitsgründen von einer Excimer-LASER-Operation absehen würde. Normalerweise wird nach einer vorhergehenden Operation auch eine FEMTOLASIK möglich sein. Lediglich bei starken Bindehautvernarbungen nach einer Schiel-Operation oder auch nach einer schweren Binde- oder Lederhautverletzung kann eine LASEK bzw. eine PRK die Methode der Wahl sein. Das gleiche gilt bei Vorderkammerlinsen nach schwierigen oder traumatischen Star-Operationen. Natürlich kann auch nach anderen refraktiven Operationsmethoden nachgelasert werden. Dabei richtet sich das Vorgehen naturgemäß nach der vorigen Operation, aber generell werden auch hier eine FEMTOLASIK oder LASEK bzw. PRK möglich sein.

Wie bei jeder Operation gibt es auch bei der LASER-Korrektur der Fehlsichtigkeiten Kontraindikationen, bei denen eine solche Operation nicht vorgenommen werden darf. Dabei unterscheidet man relative von absoluten Kontraindikationen. Unter einer absoluten Kontraindikation versteht man einen Zustand, bei dem auf keinen Fall eine Excimer-Laser Operation durchgeführt werden darf. Für die LASEK oder PRK sind das: zum einen chronisch progrediente Hornhauterkrankungen, wie zum Beispiel ein Keratokonus, ein grauer Star mit Auswirkungen auf das Sehen, ein grüner Star mit ausgeprägten Veränderungen des Gesichtsfeldes, sowie eine feuchte Makuladegeneration. Weiterhin dürfen Patienten unter achzehn Jahren sowie Schwangere und Stillende auf keinen Fall gelasert werden. Bei der FEMTO-LASIK kommen als weitere Kontraindikationen noch eine Hornhautdicke unter 480 Mikrometer vor der Operation, sowie eine Resthornhautdicke unter 250 Mikrometer nach der Operation hinzu, und auch bei einem Forme Fruste Keratokonus (einer Vorstufe des Keratokonus, die nur mittels Messungen nachgewiesen werden kann) und bei bestimmten rheumatologischen und Autoimmunerkrankungen darf hier nicht operiert werden. Zudem kann auch die Einnahme bestimmter Medikamente wie Amiodaron oder Isotretinoin eine Excimer-Laser-Operation verhindern.

Bei weniger als einem Prozent aller Patienten bleibt nach einer Excimer-Laser-Behandlung eine leichte Restfehlsichtigkeit zurück. Bei sehr jungen Patienten, vor Allem bei Bestehen einer hohen Kurzsichtigkeit, kann während des postoperativen Verlaufs eventuell auch ein geringfügiger Wert neu entstehen. Bei höhergradiger Kurz- oder Weitsichtigkeit und hohem Astigmatismus ist das Risiko einer Restfehlsichtigkeit leicht erhöht. Das Risiko ist ebenfalls erhöht, falls es in der Genesungsphase zu einer Infektion oder einer Reaktion kommen sollte. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie die vorgeschriebene Therapie, vorwiegend mit Augentropfen, genau einhalten und die Nachkontrollen wahrnehmen. Denn auch wenn Sie nichts spüren sollten, es kann dennoch sein, dass die Tropfentherapie geändert werden muss, und das kann dann nur Ihr Augenarzt. Die wichtigste Vorraussetzung für eine Nachkorrektur mit dem Excimer-Laser bei einer Restfehlsichtigkeit ist eine ausreichende restliche Hornhautdicke. Ein weiteres Kriterium ist die Steilheit der Hornhaut. Beide Kriterien werden, unter anderem, vor einer Nachbehandlung, wenn nötig zu verschiedenen Terminen, nachgemessen. Nach einer bestimmten Zeit des Abwartens können wir dann, wenn alle Bedingungen erfüllt sind, eine weitere Laser-Behandlung durchführen. Diese ist für Sie während eines bestimmten Zeitraums kostenfrei.

Für die Excimer-Laser-Korrektur von Fehlsichtigkeiten gibt es einen Standart. Diesen hat der Berufsverbandes der Augenärzte und die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft gemeinsam als Kommission für Refraktive Chirurgie in den KRC Empfehlungen festgelegt. Er dient der Bewertung und der Qualitätssicherung refraktiv-chirurgischer Eingriffe. Dementsprechend sind für eine verläßliche Oberflächenbehandlung, also einer PRK oder LASEK, Werte bis -6 Dioptrien und ein Astigmatismus bis 5 Dioptrien am besten geeignet. Die Anwendungsbereiche für eine FEMTO-LASIK sind demnach bis -8 Dioptrien für Kurzsichtigkeit, bis -5 Dioptrien für Stabsichtigkeit und +3 Dioptrien für Weitsichtigkeit. Zusätzlich zu diesen Anwendungsbereichen gibt es noch Grenzbereiche mit etwas erweiterten Spektrum. Bei einem gemeinsamem Vorliegen von Myopie beziehungsweise Hyperopie und Astigmatismus muss entsprechend berechnet werden. Eine Presbyopie, also eine Altersweitsichtigkeit, die bei über Vierzigjährigen vorhanden ist, kann mit dem Excimer-Laser nur mittels einer Monovision korrigiert werden. Das heißt das nicht-dominante Auge bleibt etwas im Minusbereich und ist dann zuständig für die Nähe. Vorher wird das dominante Auge bestimmt, das dann das Sehen in die Ferne übernimmt. Diese Methode ermöglicht dann weitgehende Brillenfreiheit, ihre Verträglichkeit sollte allerdings vorher mittels eines Kontaktlinsen-Test geprüft werden.

Natürlich können Sie nach einer LASIK oder verwandten Methode auch noch am Grauen Star erfolgreich operiert werden. Genauso wie auch eine nachfolgende Glaukom-, Schiel-, oder auch Netzhaut-Operation noch ohne Probleme möglich sein wird.

In den seltensten Fällen. Denn auch nicht fehlsichtige Augen, die keine Brille benötigen, haben extrem selten den Refraktionswert „0.00“. Kleine Werte sind die Regel. Wichtig ist nach der Operation die Sehschärfe ohne Korrektur, Sie werden so gut sehen wie vorher mit Brille bzw. Kontaktlinsen.

Bei der Voruntersuchung werden die Korrekturwerte bestimmt, und verschiedene Untersuchungsmethoden eingesetzt, mit denen der Augenarzt feststellen kann, ob eine Laser-Operation überhaupt in Frage kommt, falls ja welche, und falls nein welche Alternativmöglichkeiten es gibt.

Weiche Kontaktlinsen sollten 2 Wochen vorher nicht mehr getragen werden, harte Kontaktlinsen ca. einen Monat. Am Operationstag selbst sollten Sie kein Parfum/Eau de Toilette bzw. Rasierwasser und Deodorant benutzen, da diese die Laser-Behandlung beeinträchtigen können. Augen Make-up sollten Sie ebenfalls vermeiden.

Die LASIK-Operation ist nicht schmerzhaft. Die Augen werden dafür mit Tropfen betäubt. Sie spüren lediglich während ein paar Sekunden ein leichtes Druckgefühl während der Femtosekunden-Laser-Behandlung. Direkt nach der Operation werden die Augen tränen und gerötet sein. Etwas später stellt sich dann ein leichtes Fremdkörpergefühl ein, die Augen fühlen sich trocken an. Diese Beschwerden dauern im Regelfall nur ein paar Stunden. Normal sind auch eine leichte Blendungserscheinung bei grellem Licht und Lichthöfe.

Sobald ihre Sehschärfe ausreichend ist. Dies ist nach einer LASIK-Operation oft schon am ersten Tag nach der Behandlung der Fall.

Weder eine LASIK, noch eine LASEK bzw. PRK verursachen sichtbare Narben.

Bei hohen Fehlsichtigkeiten kann eine Laser-Behandlung alleine oft nicht das erwünschte Ergebnis herbeiführen. Allerdings können diese durch das Implantieren von Intraokularlinsen sowie durch Bioptik korrigieren werden. Bioptik nennt man die Kombination aus Intraokularlinse und einer Excimer-Laser-Operation. Diese Methode wird angewendet, wenn weder mit der Intraokularlinse noch mit der LASIK alleine eine optimale Korrektur der komplizierten Fehlsichtigkeit möglich ist.

LASIK wird seit über 20 Jahren angewendet und ist so sicher, dass in der Regel beide Augen an einem Tag operiert werden. Außerdem ist speziell bei höherer Fehlsichtigkeit der Unterschied zwischen dem behandelten und dem unbehandelten Auge so groß, dass ein angenehmes Sehen in der Zwischenzeit nicht möglich wäre. Die hohe Patientenzufriedenheit nach dem Eingriff und die immer weiter perfektionierten Behandlungsmethoden haben in den letzten Jahren zu einer stetig steigendenden Patientenzahl geführt.

LASIK steht für „Laser-In-Situ-Keratomileusis“. Dies bedeutet, dass mit einem Laserstrahl unter einer schützenden Hornhautlamelle (Flap) ein chirurgischer Eingriff an der Hornhaut durchgeführt wird. Dadurch wird die Fehlsichtigkeit korrigiert. Die Gesamtbrechkraft des Auges wird der Gesamtlänge des Auges angepasst und somit entsteht ein scharfes Netzhautbild. Das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen wird überflüssig.

Unter Berücksichtigung der individuellen Hornhautdaten und Form der Hornhaut kann man LASIK zur Korrektur von Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Astigmatismus anwenden.
Gemäß der KRC (Kommission Refraktive Chirgurgie) liegt der Anwendungsbereich für Kurzsichtigkeit bis -9dpt, Weitsichtigkeit bis +4 dpt und Astigmatismus bis 5dpt.
Die individuelle Toleranz bewegt sich bei 2dpt.
Mit Lasersystemen der neusten Generation kann man höhere, aber auch kompliziertere Werte korrigieren als mit herkömmlichen Lasern.
Durch einen wesentlich geringeren Gewebeabtrag ist LASIK mit unseren Laser sehr gewebeschonend.
Wir arbeiten mit Lasern von AMO- VISX S4 und von ALCON WaveLight EX 500.

Die Lesebrille bleibt nach einer LASIK-Operation normalerweise erhalten.
Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten das Problem der Presbyopie anzugehen.
Ihr Augenarzt wird Sie gerne darüber informieren.

Die Messung optischer Fehler höherer Ordnung ist die Grundlage der Wellenfrontanalyse. Unter optischen Fehlern höherer Ordnung versteht man Effekte, die zur Beeinträchtigung der Abbildungsqualität auf der Netzhaut führen können. Dieser Zustand ist weder mit Brille noch mit Kontaktlinsen korrigierbar. Die Wellenfrontgeführte LASIK erlaubt eine optimale, augenspezifische und auf Sie maßgeschneiderte Korrektur. Dadurch wird ein deutlich verbessertes Sehvermögen vor allem bei schlechten Sichtverhältnissen, zum Beispiel beim Dämmerungssehen und in der Nacht, und eine Verbesserung der Kontrast-Sehqualität ermöglicht

LASIK ist für die Jenigen sinnvoll, die durch das Tragen von Brille und Kontaktlinsen in Beruf und Freizeit eingeschränkt sind oder auf das Tragen verzichten möchten.
Erfüllen Sie die medizinischen Voraussetzungen für diesen Eingriff, steht Ihrem Wunsch auf perfektes Sehen nichts im Weg!

Aufgrund der niedrigsten Komplikationsrate und der höchsten Präzision ist die Femto-LASIK, die von uns bevorzugte Behandlungsmethode.
Mittels des Femtosekundenlasers wird ein hauchdünner Hornhautdeckel präpariert.
Der Hornhautdeckel, auch als Flap bezeichnet, wird aufgeklappt und mittels Excimer-Laser wird die Fehlsichtigkeit korrigiert.
Der Einsatz des Femtosekunden- sowie des Excimer-Lasers ist komplett computergesteuert.

Vor der Laser-Behandlung wird die Hornhaut mit Augentropfen betäubt.

Während der gesamten Behandlung ist der Patient bei vollem Bewusstsein und kann mit dem Arzt kommunizieren.

Anschließend kann der Patient den OP-Bereich selbständig verlassen, jedoch ist das Führen eines Kraftfahrzeuges nicht möglich.
Eine Begleitperson ist empfehlenswert.
Über die Verhaltensregeln und die Anwendung der Augentropfen werden Sie ausführlich aufgeklärt.

PRK
PRK ist ein Augenlaser-Verfahren, bei dem die oberste Schicht der Hornhaut, die Epithelschicht, mechanisch vollständig abgetragen wird.
Danach erfolgt die Behandlung der Hornhaut mit dem Excimer-LASER, die Korrektur der Fehlsichtigkeit.
Anschließend wird eine Verbandskontaktlinse eingesetzt.

Vor der LASER-Behandlung wird die Hornhaut mit Augentropfen betäubt.

Während der gesamten Behandlung ist der Patient bei vollen Bewusstsein und kann mit dem Arzt kommunizieren.

Der Patient kann anschließend den OP-Bereich selbstständig verlassen. Das Führen eines Kraftfahrzeuges ist noch nicht möglich.
Über die Verhaltensregeln und die Anwendung der Augentropfen werden Sie ausführlich informiert.

1.Schritt.
Am vorderen Bereich des Auges befindet sich die Hornhaut.
Sie ist durchsichtig und hat die Form eines Kugelabschnittes.
Die Hornhaut besteht aus nicht durchblutetem Gewebe und ist im Durchschnitt ungefähr eine halbe Millimeter dick.
Der Femtosekundenlaser schneidet eine sehr dünne kreisrunde Hornhautlamelle, auch als Flap bezeichnet, von ca. einem zehntelmillimeter Dicke. Die Hornhautlamelle wird aufgeklappt.

 

2. Schritt
Die nun freigelegte Hornhautschicht wird durch eine gezielte Abtragung des Gewebes mit dem Excimer- Laser optimiert. Die Korrektur der Fehlsichtigkeit entsteht durch die Korrektur der Lichtbrechung an der Hornhaut..

Die LASIK Methode wurde schon millionenfach angewendet und ist die am häufigsten benutzte Korrektur von Fehlsichtigkeiten. Der Eingriff gilt unter Medizinern als schnell, unkompliziert und sicher.
Komplikationen ergaben sich in der Vergangenheit hauptsächlich beim Schneiden des Flaps mittels eines sehr dünnen Messers (Mikrokeratom). Genau aus diesem Grunde empfehlen wir die Femto- LASIK, da eine der wenigen existierenden Fehlerquellen ausgeschlossen wird.

Die Korrektur der Fehlsichtigkeit selbst erfolgt durch einen computergesteuerten Abtrag von Hornhautgewebe. Dadurch wird die Brechkraft der Hornhaut verändert und die Fehlsichtigkeit aufgehoben. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden und ist schmerzfrei. Im Anschluss daran wird der Flap wieder zurück geklappt.
Aufgrund von Adhäsionskräften liegt die Hornhautlamelle sofort wieder fest und präzise an ihrer ursprünglichen Stelle.