Allergie
Augenlasern
Laser Behandlung
Laser-Operation
Lasik
Lasik-Operation
Falls Ihre Allergie auch die Augen betrifft, sollte diese natürlich zuvor behandelt werden, um dann in einem allergiefreien Intervall die Excimer-Laser-Operation ohne Komplikationen durchführen zu können Allergien betreffen zunehmend mehr Menschen in Deutschland. Oft ist es nur ein Heuschnupfen, der ein paar Wochen Unangenehmlichkeiten stiftet, manchmal sind es Allergien, die das ganze Jahr über aktiv sind, und denen man oft nur schwer ausweichen kann. Wer schwer davon betroffen ist, wird über eine Desensibilisierung schon beraten worden sein. Wenn die Beschwerden allerdings nur Saison-bedingt auftreten, und wenn sie dann auch noch lediglich die Augen betreffen, werden vorwiegend Augentropfen verordnet werden. Der Grund dafür liegt in der hohen Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Präparate. Als Basis werden meist Antihistaminika oder andere anti-allergische Augentropfen verwendet. Dazu kommen künstliche Befeuchtungstropfen, die ganz ohne Nebenwirkungen die Allergene einfach aus den Augen auswaschen. Und im Extremfall gibt es Kortisontropfen, die man allerdings wegen ihrer bekannten Nebenwirkungen, wie den graue oder den grünen Star, nur kurzfristig anwenden sollte. Auch Antihistaminika in Tablettenform
können wirksam sein und sind meist auch sehr gut verträglich. All diese Medikamente können allein oder in Kombination verwendet werden. Die Entscheidung für eine bestimmte Therapie wird sich nach der Dauer und der Schwere der Erkrankung richten. Wichtig ist auf jeden Fall: wenn Ihre Allergie die Augen betrifft, sollte die Laseroperation in einem beschwerdefreien Intervall durchgeführt werden. So wird dafür gesorgt, dass die Heilung nach der Operation möglichst unkompliziert verläuft und damit auch das bestmögliche refraktive Ergebnis erreicht wird. Falls Sie nach einer Laseroperation wieder an allergischen Beschwerden leiden sollten, kann dann selbstverständlich wieder die gleiche antiallergische Therapie wie früher angewendet werden.