Crosslinking ist eine Behandlungsoption vornehmlich des Keratokonus, einer Hornhauterkrankung.

Der vordere Teil unseres Auges ist die Kornea, die Hornhaut. Diese ist vollkommen durchsichtig und wird auch als “Fenster” des Auges bezeichnet. Die natürlicherweise leicht vorgewölbte Hornhaut übernimmt den Hauptanteil der Brechkraft des Auges. Ein Keratokonus ist eine kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut verbunden mit einer fortschreitenden Verdünnung der Hornhaut mit Zunahme von unregelmäßigem Astigmatismus und letztendlich auch der bestkorrigierten Sehschärfe.

In der Regel werden die Betroffenen kurzsichtig. Mit einer Brille kann diese Kurzsichtigkeit nicht vollständig korrigiert werden, da die kegelförmige Hornhautvorwölbung eine zusätzliche irreguläre Hornhautverkrümmung bedingt. Die Auswirkungen dieser Hornhautveränderung sind Lichtempfindlichkeit, Doppelbilder, Schattensehen sowie Lichthöfe um Lichtquellen. Der Keratokonus ist eine fortschreitende Erkrankung. Die Betroffenen haben ständig wechselnde Sehstärken wegen zunehmender Hornhautverkrümmung mit Veränderung der Achsen.

Im Anfangsstadium des Keratokonus lässt sich mit formstabile Kontaktlinsen die Sehleistung verbessern. Im äußersten Fall ist jedoch eine Hornhauttransplantation unumgänglich. Die erkrankte Hornhaut wird dabei durch eine Spenderhornhaut ersetzt. Diese Operation birgt viele Risiken, Abstoßungsreaktionen sind möglich und der Heilungsprozess dauert sehr lange.

Bei der Crosslinking- Behandlung erfolgt eine Stabilisierung des Hornhautgewebes durch eine Erhöhung der Quervernetzung mit Vitamin B2 (Riboflavin) und UV- Licht. Zunächst wird die oberste Hornhautschicht, das Epithel, abgetragen. Anschließend wird das Auge mit Riboflavin-Tropfen und UV-Bestrahlung behandelt. Dabei ist die Intensität der UV- Strahlen so eingestellt, dass diese nicht an die unter der Hornhaut liegende Strukturen gelangen. Es besteht also erwartungsgemäß keine Gefahr für die Linse und/oder die Netzhaut. Im Anschluss an die Behandlung schützt eine Verbandskontaktlinse die Hornhaut bis sich die Epithelschicht wieder regeneriert hat. Das Fortschreiten des Keratokonus sowie der Visus werden schließlich stabilisiert.

Eine Cross-Linking Behandlung kann mit weiteren Operationen, die beim Keratokonus gebräuchlich sind, kombiniert werden. Zum Beispiel vor oder nach einer intrastromalen Ring-Implantation und selbst nach einer Hornhauttransplantation ist Cross-Linking möglich.

Eine wichtige Voraussetzung für die Cross-Linking Behandlung ist eine ausreichende Hornhautdicke.

In der Regel sind die Betroffenen kurzsichtig. Mit einer Brille kann diese Kurzsichtigkeit nicht vollständig korrigiert werden, da die kegelförmige Hornhautvorwölbung eine irreguläre Hornhautverkrümmung bedingt. Die Auswirkungen dieser Hornhautveränderung sind Lichtempfindlichkeit, Doppelbilder, Schatten sowie Lichthöfe um Lichtquellen.

Der Keratokonus ist fortschreitend. Die Betroffenen haben ständig wechselnde Sehstärken sowie eine zunehmende Hornhautverkrümmung mit Veränderung der Achsen.

Der Keratokonus läßt sich im Anfangsstadium noch mit einer Brille korrigieren, im späteren Stadien können formstabile Kontaktlinsen die Sehleistung verbessern.
Jedoch ist im äußersten Fall eine Hornhauttransplantation notwendig. Die erkrankte Hornhaut wird durch eine Spenderhornhaut ersetzt. Dies birgt viele Risiken. Abstoßungsreaktionen sind möglich und der Heilungsprozeß dauert sehr lange.
Bei der Crosslinking- Behandlung erfolgt eine Stabilisierung des Hornhautgewebes durch eine Erhöhung der Quervernetzung mit Vitamin B2 Riboflavin und UV- Licht.
Zunächst wird die oberste Hornhautschicht, das Epithel, abgetragen. Anschließend wird das Auge mit Riboflavin behandelt und mit UV- Licht bestrahlt.
Dabei ist die Intensität der UV- Strahlen so eingestellt, dass diese nicht an die unter der Hornhaut liegende Strukturen gelangen.

Anschließend schützt eine Verbandskontaktlinse die Hornhaut bis sich die Epithelschicht wieder regeniert hat.
Der Keratokonus sowie der Visus ist stabilisiert.